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SUMMARY:Lied & Lesung im Brahmshaus
DESCRIPTION:DANIEL SAUER\, Bariton\nSTEVE ROY\, Klavier\nMARIETTE WITTEVEEN\, Lesung\nMusik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\n  \nKEINE RESERVIERUNGEN MEHR MÖGLICH\n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \n  \n\n  \n  \n„Der frühe Johannes Brahms“\nEinige Lieder aus op. 7\n—Lesung—\n„Brahms im Jahr 1865“ (work in progress\, Kursprogramm mit Mariette Witteveen)\nDrei Lieder aus op. 32\n—Lesung—\n„Brahms und französischer Zeitgenosse in 1869“\nChanson triste (H. Duparc)\nL’Invitation au voyage (H. Duparc)\nVon Ewiger Liebe\nMainacht\nAn ein Veilchen \nÄnderungen vorbehalten \n  \n  \nDaniel Sauer ist 1999 in München geboren. Bereits ab seinem siebten Lebensjahr\nerhält er Gesangsunterricht beim Tölzer Knabenchor. Mit 11 Jahren folgen Auftritte\nals einer der Drei Knaben in Mozarts Zauberflöte\, so unter anderem am Staatstheater\nBremen.\nIm Jahr 2016 beginnt er sein Jungstudium im Fach Gesang bei Prof. Dominik Wortig\nam Leopold-Mozart-College of Music der Universität Augsburg. Im Rahmen seines\nStudiums entdeckt er seine Leidenschaft für das Klavierspiel\, welches ihn bis heute\nneben dem Gesang begleitet. Im Jahr 2021 wird ihm der Kulturförderpreis der Stadt\nPfaffenhofen an der Ilm verliehen und im Juli 2023 schließt er seinen Bachelor\nGesang in Augsburg ab. In Meisterkursen und Coachings erhält er wichtige Impulse\nvon Mariette Witteveen\, Thomas Hampson und anderen DozentInnen.\nSeit 2024 bildet er sich im Master-Studiengang „Lied-Oratorium-Konzert“ an der\nUniversität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Florian Boesch und\nProf. Karlheinz Hanser weiter. Insbesondere in Beziehung zum Kunstlied und damit\nauch zur Poesie entdeckt er in Wien eine große Affinität. Dies äußert sich durch\nvielfältige Auftritte als Liedsänger in und um Wien. Zudem gründet er im Jahr 2025\ndas Duo Liedwaerts mit dem Pianisten Steve Roy.\nZudem pflegt der Bariton auch voller Interesse und Neugier seine Verbindung zum\nOratorien- und Opernrepertoire. Öffentliche Auftritte\, u.a. als Bariton-Solist im\nRequiem von Gabriel Fauré zählen ebenso zu Daniel Sauers bisherigen Erfahrungen\nwie die Verkörperung verschiedener Opernrollen. Im Sommersemester 2026 stellt er\nMonteverdis „Orfeo“ in einer Produktion der mdw Wien dar. \nSteve Roy ist 1993 in Frankreich geboren. Mit sechs Jahren fängt er an\, das Klavier in\neiner Pariser Musikschule zu erlernen. Drei Jahre später wählt er Schlagwerk als zweites\nInstrument. Nach dem Abitur studiert er Klavier mit kammermusikalischem Schwerpunkt\nam Conservatoire à Rayonnement Régional mit Eric Le Sage und Paul Meyer. Parallel\nschließt er ein Philosophiestudium an der Universität La Sorbonne ab.\nIm Alter von 21 Jahren zieht er nach München\, um bei Konrad von Abel das Dirigieren\nsowie die Phänomenologie der Musik zu erlernen\, und setzt sein Klavierstudium an dem\nLeopold-Mozart-College of Music der Universität Augsburg fort. Seine drei Professoren\nChristoph Hammer\, Carolin Danner und Evgeny Konnov geben ihm prägende pianistische\nImpulse. Wertvolles Zusatzwissen erwirbt er in Meisterkursen bei Billy Eidi\, Pascal\nDevoyon\, Elizabeth Sombart und Gilead Mishory.\nIm Jahr 2023 übernimmt er die Leitung des Jugendsinfonieorchesters und\nProjektorchesters Langenau (Baden-Württemberg) und gründet das Duo Symphonique zu\nvier Händen mit dem Pianisten und Dirigenten Rudolf Kuhn. Im Jahr 2024 gründet er mit\ndem Bariton Daniel Sauer das Liedduo „Liedwaerts“ und 2025 das Junge Vokalensemble\n(JUVE)\, ein junges und ambitioniertes A-cappella-Ensemble mit Sitz in Augsburg. \nMariëtte Witteveen\, Sängerin und Gesangspädagogin\nGeboren 1959 in Den Haag\, Niederlande. Studierte Pädagogik und Sologesang in den Niederlande\nund schloss ihr Studium\, mit Schwerpunkt Lied und Oratorium in 1994 bei Margreet Honig ab.\nIm Konzertfach war sie tätig als Altistin u.a. mit Bachwerke; Oratorien und Kantaten: Matthäus\nPassion\, Johannes Passion\, h-moll Messe\, Magnificat\, Mozart: Requiem und Messen\, Händel:\nMessiah\, Mendelsohn: Elias\, Paulus\, Brahms: Alt Rhapsodie.\nIhre grosse Leidenschaft gilt dem Liedrepertoire\, sie gestaltete viele Liederabende u.a. mit Liedkunst\nvon Schubert\, Schumann\,Wolf\, Brahms\, Duparc\, Poulenc\, Quilter\, Finzi\, Zemlinsky\, mit\nhauptsächlich Pianistin Femke de Graaf.(NL)\nSie lernte in Meisterkursen bei Margreet Honig\, Prof. Hanno Blaschke\, D.Fischer Dieskau\, Aafje\nHeijnis\, Peter Kooij\, Ton Koopman und bei Kurt Widmer.\n2003-2009 war sie Assistentin von Margreet Honig am Sweelinck Konservatorium in Amsterdam.\nZusammenarbeit in internationalen Meisterkursen folgte\, als auch an der Opernakademie\n(DNOA) am Amsterdam Konservatorium und Den Haag.\nProf. Margreet Honig ist für sie prägend für ihre pädagogischen Arbeit mit Sängern.\nEigene Meisterkurse veranstaltete sie in Deutschland\, Österreich\, Italien (palazzo Ricci\,\nMontepulciano\,Sommerakademie Musikhochschule Köln) und der Schweiz\, wovon jetzt 20 Jahre\,\nMeisterkurse der Musikkurse\, Kulturkreis Arosa.\nSie publizierte über Atem des Sängers in ‚Adem‘ \, Zeitschrift für Musik des Lemmeninstitutes\nLeuven\, und in der Schweiz\, EVTA.\nIn Belgien gestaltete sie einen Atem-Meisterkurs an der Vlaamse Opera in Antwerpen.\nSie hat viele Jahre die Kursen bei Prof. Dietrich Fischer Dieskau in Berlin und in\nSchwarzenberg(AT) besucht.\nSie war über 6 Jahre Gesangsdozent und Coach der Sänger des Opernhauses Halle.(De) und war\nGastdozent am Luca\, School of Arts in Belgie. Und an der Musikhochschule Osnabrück leitete sie\nein Seminar mit dem Thema\, die Atemführung und Beherrschung der Sänger.\nDurch Weiterbildung in Kursen und Ausbildungen in Chi Gong und Atem-therapeutische Seminare\,\nwie auch Psychoanalytische Seminare nach C.G.Jung entwickelte sie eine Herangehensweise in der\nSchulung der Gesangsstimme\, die Atemführung und des Textlernens und Erleben im Liedgesang.\nThe singers body ist ihr projekt\, entworfen seit 2020. In Augsburg Music college wurde in 2024 der\nKurs mit Erfolg geleistet mit Gesangstudenten und Studenten Musikpädagogik. Im Sommer 2026\nist sie eingeladen für einen Workshop in Luzern beim Euro-vox konferenz der EVTA.\nIhre Begleiterin im Lied und in den Kursen ist Femke de Graaf (NL)\, mit der sie schon Jahrelang\nzusammen arbeitet und Kurse gestaltet.\nWww.mariettewitteveen.com
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SUMMARY:Lied im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Foto:Markus Nick\nKATHARINA BIERWEILER\nMezzosopran\nJYRI MISHUKOV\nKlavier\n  \nLieder von Brahms\, Wolf und Britten\n  \n \nTickets online: https://pretix.eu/BRAHMS-Baden-Baden/21-3/ \n  \nDie deutsche Mezzosopranistin Katharina Bierweiler und der finnische Pianist Jyri Mishukov  bilden seit November 2024 ein festes Lied-Duo. Bei dieser intimen musikalische Form für Gesang und Klavier\, die sich auf das gemeinsame Erleben und Gestalten von Kunstliedern konzentriert treten Stimme und Instrument in einen intensiven Dialog\, wobei sowohl Sängerin als auch Pianist gleichberechtigt die Poesie und den Klang des Werks interpretieren. \nKatharina studiert seit 2023 BA Operngesang an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Christiane Libor und Stephan Klemm. Sie ist Deutschlandstipendiatin und wurde über mehrere Jahre von der Riemschneider-Stiftung gefördert. \nJyri absolvierte gerade – ebenfalls an der HfM Karlsruhe – das Konzertexamen Liedgestaltung in der Klasse von Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. 2024 wurde er in das „Young Artists“-Programm des Zeist Liedfestivals aufgenommen. \n  \nIm September 2025 nahmen sie gemeinsam am 5. Internationalen Helmut-Deutsch Liedwettbewerb teil. Jyri wurde dort mit dem 2. Pianisten-Preis ausgezeichnet\, während Katharina den 2. Preis sowie den Ehrbar-Preis erhielt. Im November 2025 gaben sie im Rahmen der Schubertìada ein Lieder-Recital im Teatre de Sarrià in Barcelona. \n  \nIhre gemeinsame musikalische Arbeit vertiefen Katharina und Jyri in Meisterkursen\, unter anderem bei Brigitte Fassbaender und Susan Manoff.
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SUMMARY:Hauskonzert mit Diana Brekalo
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nDiana Brekalo\nKlavierwerke rebellischer Komponistinnen\n  \n  \nMaria Rosa Coccia (1759 – 1833) \nSonate Nr. 2 op. 1 in C-Dur\nI. Allegro II. Andante III. Allegro con spirito \n**** \nFanny Mendelssohn Hensel (1805 – 1847)\n\,\,Das Jahr“: Januar und Februar \n**** \nClara Schumann (1819 – 1896)\nRomanze op. 21 Nr. 1 Andante \n**** \nAnne de Belleville (1806 – 1880)\nRigoletto Fantasie \n**** \nPauline Viardot-Garcia (1821 – 1910)\nSerenade für Klavier \n**** \nMelanie Bonis (1858 – 1937)\nBarcarolle \n**** \nAmy Beach (1867 – 1944)\nOut of the Depth (Psalm 130) \n**** \nElisa Colognato (1852 – 1882)\nFantasia sopra due motivi dell’Opera Mefistofele \n  \n  \n\n\n\n\nDiana Brekalo wurde als Kind kroatischer Einwanderer in Stuttgart geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren\, als Schülerin von Ana Hartauer\, die leider kurz darauf verstarb.Dianas neue Klavierlehrerin\, Monika Giurgiuman\, entdeckte frühzeitig die vielfältigen Begabungen Dianas – nicht nur als Solo-Klavierspielerin\, sondern auch als Klavierbegleiterin und Kammermusikpianistin.Bereits im Alter von 12 Jahren hatte sie schon vier 1. Preise im Klavier-Solo und zwei 1.Preise im Kammermusikwettbewerb \,\,Jugend Musiziert“ gewonnen\, ein Stipendium der \,\,Oscar und Vera Ritter Stiftung“ und den Förderpreis der Kreissparkasse Baden-Württemberg(1997).Als Schülerin der Stuttgarter Musikschule wurde Diana in der Begabtenklasse (STUVO) besonders gefördert .​ \nIm Frühjahr 2001 wurde Diana in die Vorklasse der Hochschule für Musik in Stuttgart von Frau Prof.S.Rudiakov aufgenommen\, wo sie ihr Studium im März 2004 begann. 2006 erhielt sie das ZEIT Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben\, das ihr das Studium an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London ermöglichte. \nSeit 2006 ist Diana Stipendiatin von Jehudi Menuhins „Live music now!“ in Stuttgart und seit 2008 auch in London. Zusätzlich wurde Diana sowohl vom Simon Phillis award und dem S.Rachmaninoff award im Jahr 2007/2008\, den Worshipful Companies of Insurers and Innholders\, als auch 2009/2010 vom Leverhulme Trust gefördert. \n2008 schloss Diana ihren Bachelor of Music (Hons) mit Auszeichnung ab und begann 2008 mit dem Master of Music (performance)\, den sie 2010 ebenfalls mit Auszeichung absolvierte. \nKammermusikkurse bei Prof. M.Uhde\, R.Gleissner\, R.Piernay\, R.Bowman\, C.Prégardien\,  als auch Klaviermeisterkurse bei Prof. G.Lohmeyer\, D.Borsan\, G.Amiras\, B.Morrison\, J.Rink\, R.O’Hora\, M.Roscoe\, F.Gamba\, O.Gardon und K. Hellwig bereichern ihre Ausbildung. \nDiana Brekalo konzertiert regelmäßig in  den reno​mmiertesten Konzertsälen in ganz Europa\, Japan\, USA\, China (Shanghai Oriental Arts Centre Concert Hall\, Forbidden City Concert Hall\, Peking)\, Andorra\, Kroatien\, Bosnien\, Großbrittanien (Wigmore Hall\, Cadogan Hall\, St.John´s Smith Square\, St. James‘ Piccadilly\,St.Martin-in-the-Fields\, Fairfield Hall\, Bridgewater Hall\,  West Road Concert Hall). Außerdem live in Fernsehsendungen und im Rundfunk. Ebenfalls trat die Pianistin als Solistin zahlreicher Orchestra auf\, wie den Stuttgarter Philharmonikern\, dem Stuttgarter Kammerorchester und anderen auf. \nAls Solo Pianistin ist sie Preisträgerin zahlreicher nationaler- und internationaler Klavierwettbewerbe:​ \nDiana débutierte im April 2011 mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der Cadogan Hall in London. Sie spielte sowohl die Uraufführung eines für sie komponierten KLavierkonzerts des englischen Komponisten Peter Fribbins\, als auch Schostakowitsch Klavierkonzert Nr.1 am selben Abend. \nSeit September 2011 arbeitet Diana als Lehrbeauftragte an der Musikhochschule in Würzburg. \nIm Mai 2012 erschien der  live Mitschnitt von ihrem Début mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der Cadogan Hall (April2011) auf CD. \nSeit 2014 gab sie auch internationale Meisterkurse in China\, England und  Deutschland und wirkte als Jurorin bei Klavierwettbewerben in London und Deutschland (\,\,Jugend musiziert“) mit. \n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n 
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SUMMARY:Sinfoniekonzert - Marie-Claudine Papadopoulos\, Violine & Alexandre Vay\, Violoncello
DESCRIPTION:  \n \n  \n  \nFranz Schubert \n(1797 – 1828) \nSinfonie Nr.5  B-Dur D485 \n  \nJohannes Brahms \n(1833 – 1897) \nDoppelkonzert a-Moll für Violine\, Violoncello und Orchester op.102 \nMarie-Claudine Papadopoulos\, Violine & Alexandre Vay\, Violoncello \nDas Doppelkonzert a-Moll für Violine\, Violoncello und Orchester op. 102 wurde im Jahr 1887 bei einem erneuten Sommeraufenthalt in Thun komponiert. Am 23. September 1887 fand in Baden-Baden ein erstes Probedurchspiel mit Orchester vor einem kleinen\, ausgewählten Publikum statt\, zu dem auch Clara Schumann zählte. Als Solisten wirkten Joseph Joachim und Robert Hausmann mit; das Baden-Badener Kurorchester stand unter der Leitung von Johannes Brahms. Die Uraufführung erfolgte am 18. Oktober 1887 im Kölner Gürzenich mit denselben Solisten und erneut unter Brahms’ Dirigat\, diesmal mit dem Gürzenich-Orchester. \n  \n  \nEhemalige des Jugendorchesters Baden-Baden \nDirigent Peter Arnold \n  \nEINTRITT FREI – SPENDEN ERBETEN
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SUMMARY:Hauskonzert - Fabian Strnad\, Cello und Hesu Lee\, Klavier
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \n  \nFabian Strnad & Hesu Lee\n  \nJohannes Brahms (1833-1897) \n Sonate in e-Moll für Violoncello und Klavier\, op. 38 \n  \n\nSatz: Allegro non troppo\n\n  \nJoseph Haydn (1732 -1809) \nKonzert in C-Dur für Violoncello und Orchester\, Hob VIIb: 1  \n  \n\nSatz: Moderato\nSatz: Adagio\nSatz: Allegro molto\n\n  \nRobert Schumann (1810-1856) \nFantasiestücke\, op. 73  \n  \n\nSatz: Zart und mit Ausdruck\nSatz: Lebhaft\, leicht\nSatz: Rasch und mit Feuer\n\n  \nDmitri Schostakowitsch (1906-1975) \nKonzert Nr. 1 in Es-Dur für Violoncello und Orchester\, op. 107  \n\nSatz: Allegretto\n\n  \nThomas Demenga (*1954) \nNew York Honk für Violoncello und Klavier (1987)  \n  \n\nAllegro\n\n  \n\n  \nFabian Strnad ist 15 Jahre alt und wurde am 12.09.2010 in Düsseldorf geboren. Er erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von vier Jahren bei Katharina Ullrich an der Clara-Schumann-Musikschule in Düsseldorf. Dort wurde er mit neun Jahren für das Begabtenförderungsprogramm „Claras Talente“ ausgewählt. Mit 11 Jahren wechselte Fabian als Privatschüler zu Prof. Grigory Alumyan. Mit 12 Jahren\, zum Sommersemester 2023\, wurde er in dessen Klasse als Jungstudent am Pre-College Cologne der HfMT Köln aufgenommen. \nSeit 2018 erreicht Fabian jährlich 1. Preise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ bis hin zur Bundesebene. 2024 erreichte er dort mit seinem Cellooktett den ersten Preis mit Höchstpunkzahl im Bundeswettbewerb. Darüber hinaus gewann sein Oktett 2024 den Sonderpreis des Magdeburger Gesellschaftshauses sowie den Sonderpreis der Manfred-Vetter Stiftung für Kunst und Kultur. \nIm Juni 2025 erreichte Fabian beim Wettbewerb Jugend Musiziert in der Kategorie „Violoncello Solo“ den 1. Preis auf Bundesebene. Er nahm in diesem Jahr am WDR 3-Klassikpreis der Stadt Münster teil. Im Rahmen der Carl-Flesch-Akademie in Baden-Baden gewann er im Juli 2025 den Arndt-Joosten-Preis. Im November 2025 erhielt Fabian den 1. Preis beim International Competition for Young Musicians „Eilat Competition“ in Israel. \nNeben der Carl-Flesch-Akademie im Sommer 2025 in Baden-Baden absolvierte Fabian im Herbst einen internationalen Meisterkurs bei Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt. \nIn Konzerten trat Fabian als Solist oder kammermusikalisch in der Stiftung Schloss und Park Benrath\, bei Benefizkonzerten für Flüchtlinge\, beim Preisträgerkonzert des Landeswettbewerbs NRW in der Tonhalle Düsseldorf\, beim Rotary Club Köln-Kastell\, in der Burg Langendorf bei Zülpich und im Gesellschaftshaus Magdeburg auf. Sein Debüt als Solist mit einem Kammerorchester hatte Fabian\, gemeinsam mit Olivia Zheng\, im Oktober 2024 mit dem „Vivaldi Doppelkonzert“\, im Rahmen eines Konzertes des Pre-College Cologne in historischer Aufführungspraxis unter Leitung von Prof. Richard Gwilt. Im März 2025 spielte Fabian als Solist mit dem Sinfonieorchester Wuppertal unter der Leitung von Johannes Witt im Frühlingsspitzenkonzert der HfMT Köln den 1. Satz aus Schostakowitschs Cellokonzert in Es-Dur. Schließlich trat er im Juli 2025 als Solist mit der Philharmonie Baden-Baden unter dem Dirigat von Heiko Mathias Förster im Meisterkonzert 2.0 im Weinbrennersaal des Kurhauses Baden-Baden mit dem 1. Satz aus dem Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn auf. \nAm 9. Januar 2026 wird Fabian ein weiteres Mal als Solist im Konzert mit der Philharmonie Baden-Baden unter dem Dirigat von Judith Kubitz mit dem gesamten Cellokonzert in C-Dur von Joseph Haydn zu hören sein. \n  \n\n\nHesu Lee studierte Komposition an der Nationaluniversität Seoul und setzte ihr Studium an der New York University (NYU) in den USA fort. Heute ist sie als Pianistin\, Organistin und Komponistin im europäischen Raum tätig. \nIhre Werke zeichnen sich durch Vielseitigkeit\, musikalische Tiefe und ein feines Gespür für Klangfarben aus. Lees Kompositionen umfassen ein breites stilistisches Spektrum – von klassischer Kammermusik über moderne Klangexperimente bis hin zu Jazz- und Crossover-Projekten.Als versierte Jazzpianistin beeindruckt sie mit großem improvisatorischem Talent und einer kreativen Energie\, die es ihr ermöglicht\, weltliche und geistliche Musik auf natürliche Weise miteinander zu verbinden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Hauskonzert - Klavierschüler stellen sich vor
DESCRIPTION:Louis Paul\nJahrgang 2011 \nBundespreisträger bei „Jugend musiziert“2022 \nLea Guse\nPreisträgerin des Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ der Musikschule Rastatt \n  \nPaul Gurti\nJahrgang 2010 \n„Jugend musiziert“ Regionalverband Saarbrücken\n(AG IV\, Duo mit Nicolas Birkenheier: Klavier und Blockflöte)\n1. Preis und Weiterleitung zum Landeswettbewerb \n2025\n„Jugend musiziert“ Landeswettbewerb Saarland\n(AG IV\, Duo mit Nicolas Birkenheier: Klavier und Blockflöte)\n1. Preis | Nominierung und Einladung zum Bundeswettbewerb \n2025\n2nd FRANCO MARGOLA International Music Competition in Brescia (Italy)\n(Category B\, < 16 years old\, SECT. IV: PIANO solo)\n1. Preis | 1st Place \n2025\n„Jugend musiziert“ Bundeswettbewerb 2025 in Wuppertal\nDuo mit Nicolas Birkenheier (Blockflöte)\n1. Preis | Kategorie „Klavier und ein Holzblasinstrument“ (AG IV) \n2025\n1st Euplayy/Ponte Piano Concerto Competition in Ulm\nKlavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart Nr. 23 in A-Dur\, KV 488\n1. Preis \n  \n  \n  \nDie jungen Talente stammen teils von der Rastatter Musikschule – Unterricht bei Natalia Gohla / Henrike von Heimburg- und aus der Frühförderklasse an der Hochschule für Musik Saar bei Prof.Fedele Antonicelli \n  \nEs werden Werke von Mozart\, Liszt und Kabalewski zu hören sein. \n  \n 
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SUMMARY:Brahms pur - mit Elena Kuschnerova & Sergei Reznikov
DESCRIPTION:Werke von Johannes Brahms – für Klavier solo und zu vier Händen\nMit Elena Kuschnerova und Sergei Reznikov \nEin außergewöhnliches Konzert mit zwei herausragenden Pianisten: Elena Kuschnerova\, international gefeierte Steinway-Künstlerin\, und Sergei Reznikov\, vielfach ausgezeichneter Pianist\, gestalten einen Nachmittag ganz im Zeichen von Johannes Brahms. \nIm ersten Teil präsentieren beide Künstler solo u. a. Reznikovs Klavierbearbeitungen der 3. und 4. Symphonie\, das berührende Intermezzo op. 118 Nr. 2 sowie die brillanten Paganini-Variationen. \nIm zweiten Teil musizieren beide vierhändig und bringen die beliebten Liebesliederwalzer und Ungarischen Tänze zu Gehör. \n  \nJohannes Brahms \n(1833 – 1897) \n– Sinfonie Nr. 4 in e-Moll op. 98  \n1. Satz Allegro non troppo (Bearbeitung für Klavier von S.Reznikov) \nSergei Reznikov \n– Sinfonie Nr.3 op.90 in F-Dur \n3. Satz Poco Allegretto (Bearbeitung für Klavier von S.Reznikov) \nSergei Reznikov \n – Intermezzo op. 118\, N. 2 \nElena Kuschnerova \n– Variationen über ein Thema von Paganini 0p. 35 (2. Heft) \nElena Kuschnerova \n– Liebesliederwalzer op.52a \nElena Kuschnerova & Sergei Reznikov \n– Ungarische Tänze \nElena Kuschnerova & Sergei Reznikov \nEintritt 20\,00 € – Tickets online:https://pretix.eu/BRAHMS-Baden-Baden/0126/\nund an der Tageskasse \nElena Kuschnerova \nElena Kuschnerova\, gebürtige Moskauerin\, wuchs als Hochbegabung in eine musikalische Familie hinein\, ist über ihre Mutter mit der Schule der Pädagogen-Legende Heinrich Neuhaus verbunden und hatte als Neunjährige mit Bachs f-moll-Konzert ihren ersten öffentlichen Auftritt mit Orchester. Sie absolvierte zwei Elite-Ausbildungsstätten ihrer Heimatstadt: die Zentrale Musikschule (Lehrerin: Tatjana Kestner) und\, nach dem Abitur\, das Tschaikowsky-Konservatorium (Lehrer: Sergej Dorensky)\, wo sie „mit Auszeichnung“ abschloss. Nahezu ein Jahrzehnt konzertierte sie fast ausschließlich in der Sowjetunion\, bevor sie 1992 nach Deutschland emigrierte und von ihrer Wahlheimat Baden-Baden aus eine zweite Karriere startete. \nDazu zählen regelmäßige Auftritte bei namhaften Festivals (Gustav Mahler-Musikwochen in Toblach\, Ansbacher Bachwoche\, Dresdner Musikfestspiele\, Mosel Festwochen Ludwigsburger Schlossfestspiele\, Festival „Clef de Soleil“ in Lille\, „Raritäten der Klaviermusik“ in Husum\, „Philip Lorenz Memorial Keyboard Concerts“ in Kalifornien) und eine rege\, weltweite Tournee-Tätigkeit. Weltweit wächst auch ihr Ansehen als Lehrerin: nicht nur wurde sie 2006 Gastprofessorin an der Elizabeth University of Music in Hiroshima\, sie hält auch regelmäßig Meisterkurse in den USA\, Deutschland\, Schweden\, Japan\, Korea\, Taiwan. \nIhr Repertoire ist ungewöhnlich umfangreich und reicht von Bach bis zu Zeitgenossen\, von denen einige ihr Kompositionen widmeten\, etwa Alexander Lokshin\, Mikhail Kollontay (dessen 2. Klavierkonzert sie bei der Eröffnung des „Moskauer Herbsts“ 2011 im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums uraufführt hat) oder Siegfried Matthus\, dessen Klavierkonzert sie 2002 mit der Dresdner Philharmonie unter Marek Janowski uraufführte. \nElena Kuschnerovas pianistische Vielseitigkeit ist auf zahlreichen CDs dokumentiert. Ihre Aufnahmen mit Werken von Bach\, Brahms\, Mussorgsky\, Skrjabin\, Strawinsky\, eines Tokioter Recitals\, des Mendelssohnschen Doppelkonzerts für Violine und Klavier oder der beiden Chopin-Konzerte (in orchestraler wie kammermusikalischer Version) fanden große Zustimmung: die Einspielung der Klavierfassung von Prokofjews „Romeo und Julia“ erhielt den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und wurde zudem von der Musikzeitschrift SCALA in ihre Liste der „Fünfzig besten Klavieraufnahmen aller Zeiten“ aufgenommen\, der Mitschnitt eines Bach-Klavierabends erhielt die höchste Auszeichnung des „Penguin Guide to Classical CDs and DVDs“\, die Aufnahme später Brahms-Klavierstücke bekam den Supersonic-Preis des Musikmagazins „Pizzicato“\, und Amerikas „Klavierpapst“ Harold Schonberg lobte ihre CD mit Skrjabin-Préludes und -Etuden als „diebesten ihm bekannten Aufnahmen.“ \nSeit 2002 ist Elena offizielle „Steinway-Künstlerin“\, eine Art offizieller Repräsentantin des berühmten Klavierhauses. \nPianistenbücher charakterisieren ihr Klavierspiel mit Superlativen: „hochentwickelte Technik\, kraftvollen Zugriff\, werktreue Klarheit und Seriosität\,…Interpretationen aus einem Guss“ bescheinigen ihr Harden/Willmes in „PianistenProfile“; Jürgen Otten stellt sie in „Die großen Pianisten der Gegenwart“ gemeinsam mit Elisabeth Leonskaja und Lilya Zilberstein unter der Überschrift „Drei Schwestern“ vor und bescheinigt ihr „makellose Technik“ und „enormen klanglichen Zauber“\, nennt sie „Klangsensualistin par excellence.“ Beide Bücher zeigen sich insbesondere von der „Fulminanz“ beeindruckt\, mit der sie Strawinskys „Petruschka“ bewältigt. \n \nSergei ReznikovGeboren in Moskau\, absolvierte Sergei Reznikov die Zentrale Musikschule beim Moskauer Konservatorium in den Klassen von Tamara Koloss und Sergei Dizhur. Sein Studium am Moskauer Konservatorium schloss er mit Auszeichnung in der Klasse von Professor Jewgeni Malinin ab. \nReznikov ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe\, darunter der Liszt-Wettbewerb in Parma\, der Gallo-Wettbewerb in Monza und der Bellini-Wettbewerb in Caltanissetta. Vor seiner Ausreise nach Schweden war er Künstler bei Moskonzert und konzertierte in Russland\, der Ukraine\, Polen\, Italien\, Spanien und weiteren Ländern. \nSeit 1999 unterrichtet er an der Musikschule und am Gymnasium „Kleine Akademie“ in Stockholm\, das unter der Schirmherrschaft der Königin von Schweden steht. Zahlreiche seiner Schüler wurden Preisträger nationaler und internationaler Kinder- und Jugendwettbewerbe. Neben Unterrichtstätigkeit gibt Reznikov regelmäßig Klassenabende in Stockholm und anderen schwedischen Städten und setzt zugleich seine Konzerttätigkeit fort. \nIn den letzten Jahren widmete er sich intensiv dem Schreiben von Transkriptionen seiner Lieblingswerke aus Orchester-\, Kammer- und Vokalmusik. Dazu zählen unter anderem Tschaikowskis 4.\, 5. und 6. Symphonie sowie Romeo und Julia\, Brahms’ 3. und 4. Symphonien\, Werke von Mozart\, Schubert\, Mendelssohn\, Dvořák\, Glinka\, Medtner und Rachmaninow. Insgesamt umfasst sein Repertoire fünf eigenständige Soloprogramme.
URL:https://brahms-baden-baden.de/event/brahms-vierhaendig-mit-elena-kuschnerova-sergei-reznikov/
LOCATION:Kristallsaal\, Kulturhaus LA8\, Lichtentaler Allee 8\,\, Baden-Baden\, Baden-Württemberg\, 76530\, Deutschland
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SUMMARY:HAUSKONZERT Duo Telmányi
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \n  \n  \nDuo Telmányi Anika Telmányi und Benjamin Telmányi Lylloff \nErleben Sie ein Duo mit einem völlig einzigartigen musikalischen Zusammenspiel zwischen Mutter und Sohn. \n  \nBenjamin Telmányi Lylloff: Italienisches Lied \nLudwig v. Beethoven: Romance Nr. 2 in F \nFranz von Vecsey: Valse Triste \nPeter Tschaikowsky: Melodie \nFritz Kreisler: Liebesleid \nBrahms: Violinsonate Nr. 1\, 1. Satz \nJules Massenet: Meditation aus Thaïs \n  \nAnika Telmányi stammt aus einer Familie klassischer Musiker\, die in den 50er und 60er Jahren als Familienquintett durch Europa tourte. \nSie spielte über 40 Jahre lang erste Geige im Königlichen Kapelle Kopenhagen und seit ihrer Pensionierung Soloviolinistin des Selandia Symphonieorchesters in der Region Copenhagen. \n  \nBenjamin Telmányi Lylloff hat die musikalische Tradition der Familie fortgeführt und spielt seit jeher Klavier und singt. \nEr absolvierte eine Ausbildung zum Tonmeister an der Königlich Dänischen Musikakademie in Kopenhagen und war anschließend als Artist in Residence am Banff Centre for the Arts in Kanada tätig. \nEr war an verschiedene Musikprojekten als Pianist\, Sänger\, Dirigent und Komponist beteiligt. 2018 gründete er ein Gesangstrio\, das 2018 und 2019 in der Ortenau und im Markgräflerland auf Tournee war. \nSeit 2025 lässt er sich dauerhaft in der Ortenau nieder\, wo er seine musikalischen Projekte verfolgen wird. \n 
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SUMMARY:Hauskonzert mit FABIENNE MITTAZ
DESCRIPTION:Die Veranstaltung muss leider krankheitsbedingt verschoben werden.\nWir informieren Sie\, sobald ein Ersatztermin feststeht.\n\nMUSIK WIE ZU BRAHMS‘ ZEITEN\nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \n \nFANTASIE\nRezital Fabienne Mittaz\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nJohann Sebastian Bach        \n(1685-1750) \nFantasie und Fuge in a-Moll BWV 904 \n  \nJohannes Brahms  \n(1833-1897) \nDrei Intermezzi op. 117 \nNr. 1 Andante moderato \nNr. 2 Andantte non troppo e con molt espressione \nNr. 3 Andante con moto \n  \nRobert Schumann      \n(1810-1856) \nFantasiestücke op. 12 \nDes Abends \nAufschwung \nWarum? \nGrillen \nIn der Nacht \nFabel \nTraumes Wirren \nEnde vom Lied \n  \nFabienne Mittaz ist eine junge Schweizer Pianistin\, die sich\ndurch ausdruckstarkes\, differenziertes und sehr sensibles\nSpiel auszeichnet. Nach der Matura führte sie ihr Interesse\nfür Musikgeschichte zunächst an die Universität Bern\, wo sie\neinen Bachelor of Arts in Musicology erlangte. Parallel dazu\nabsolvierte sie das Bachelor-Studium an der Hochschule der\nKünste Bern bei Patricia Pagny\, wo sie ihre Liebe und\nLeidenschaft zum Klavier sowohl solistisch als auch\nkammermusikalisch vertiefen durfte. Anschliessend folgte der\nMaster of Arts in Music Pedagogy\, den sie erfolgreich\nabschloss. \n  \n  \nWeitere wertvolle Impulse erhielt sie bei zahlreichen\nMeisterkursen u.a. von Janina Fialkowska\, Florian Uhlig\, Neal\nPeres da Costa\, Tobias Koch\, Igor Cognolato sowie im Bereich\nKammermusik von Meret Lüthi und Antonio Meneses. Zudem\nstudierte sie Cembalo bei Takashi Watanabe.\nSie ist als Solistin\, Kammermusikerin\, Liedbegleiterin und\nKorrepetitorin aktiv unterwegs mit vielfältigen Projekten. Ihr\nRepertoire reicht vom Barock bis hin zu zeitgenössischen\nWerken.\n2022 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum Souvenirs\nd’enfance bei Tasti’Era-Projects mit Werken von Scarlatti\,\nRobert und Clara Schumann\, Debussy\, Pärt\, Schultheiss und\nWerner. Zudem wirkte sie bei mehreren CD-Projekten der Klasse\nvon Patricia Pagny mit wie Viva piano\, viva forte (2018);\nClara Schumann – Leidenschaft und Hingabe (2020); Nature\n(2022)\, sowohl als Pianistin wie auch als Verfasserin der\nBooklet-Texte.\nSeither schreibt sie regelmässig mit viel Leidenschaft Texte\nfür CD-Booklets und Programmhefte\, basierend auf fundierter\nwissenschaftlicher Ausbildung und einem grossen Interesse an\nmusikhistorischen und philosophischen Themen.\nMit viel Freude und Engagement widmet sie sich auch der\nklavierpädagogischen Arbeit. Sie unterrichtet seit 2022 an der\nMusikschule Muri-Gümligen BE.
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SUMMARY:Nussknacker und Mausekönig
DESCRIPTION:Familienkonzert mit Mitgliedern des SWR-Symphonieorchesters\n&\nJasmin Bachmann\, Sprecherin\nEin besonderes Nikolauserlebnis für die ganze Familie \nDas Konzert bietet Familien eine hervorragende Gelegenheit\, klassische Musik auf unterhaltsame und zugängliche Weise zu erleben\, musikalisch\, märchenhaft und festlich. \nWeihnachten im frühen 19. Jahrhundert: \nDie kleine Marie ist ganz vernarrt in das hölzerne Männlein\, das sie unter dem Weihnachtsbaum gefunden hat: einen Nussknacker. \nEs beginnt eine wunderliche und spannende Geschichte von zum Leben erwachten Spielfiguren\, der mutigen Marie\, ihrem Nussknackerprinzen und einem siebenköpfigen Mausekönig. \nDas Ballett „Der Nussknacker“ ist seit seiner Uraufführung im Jahr 1892 eines von Peter Tschaikowskys erfolgreichsten Werken. \nSeine Musik und die altertümliche Sprache des Kunstmärchens von E. T. A. Hoffmann bilden ein außergewöhnliches Klangerlebnis im doppelten Sinne. \n🎄 Unser Tipp: Nach dem Konzert noch über den Weihnachtsmarkt schlendern – schließlich spielen Süßigkeiten nicht nur in der Geschichte eine Hauptrolle! 😊 \n  \nMusik\nPETER TSCHAIKOWSKY / ANDREAS N. TARKMANN \nAuszüge aus der Harmoniemusik zum Ballett „Der Nußknacker“ \n für 9 Bläser\, Kontrabass und Schlagzeug \n  \nund \nMärchen\nE.T.A. HOFFMANN \nNussknacker und Mausekönig \n(Auszüge) \n  \nChristina Singer\, Flöte · Anne Angerer und Annette Schütz\, Oboe \nDirk Altmann und Magdalena Lipska\, Klarinette · Thomas Flender und Josef Weissteiner\, Horn \nHanno Dönneweg und Angela Bergmann\, Fagott · Felix von Tippelskirch\, Kontrabass \nFranz Bach\, Schlagzeug · Jasmin Bachmann\, Sprecherin \n  \n  \n  \n  \n \n  \n  \nEintritt: 10\,00 €  – Kinder und Jugendliche freier Eintritt \nOnline: https://pretix.eu/BRAHMS-Baden-Baden/6-12-25/ \nund an der Tageskasse \nDie Eintrittskarte berechtigt zu einem kostenlosen Besuch im Brahmshaus\, gültig für ein Jahr. \n  \n  \n  \n  \n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Hauskonzert mit EUN CHE KIM & HESU LEE
DESCRIPTION:MUSIK WIE ZU BRAHMS‘ ZEITEN\n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nEun Che Kim\, Violine\nHesu Lee\, Klavier\n  \nWolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791) \nSonate in G Dur\, KV 301 \nI. Allegro con spirito\nII. Allegro \n**** \nLudwig von Beethoven (1770 – 1827) \nSonate Nr. 3 in Es-Dur \nI. Allegro con spirito\nII. Adagio con molta espressione\nIII. Rondo: Allegro molto \n**** \nSergej Prokofjew (1891 – 1953) \nSonate Nr. 1 Op 80 \nI. Andante assai\nII. Allegro brusco\nIII. Andante\nIV. Allegrissimo-Andante assai\, come prima \n  \n  \nEun Che Kim\nMit ihrer außergewöhnlichen Kombination aus technischer Präzision\, emotionaler Ausdruckskraft und tiefem musikalischem Verständnis wird Eun Che als fesselnde Geigerin und aufstrebendes Talent auf der internationalen Klassikbühne anerkannt. \nBereits in jungen Jahren gewann sie zahlreiche renommierte Wettbewerbe. 2014 wurde sie zweite Preisträgerin beim Ewha & Kyung Hyang Concours (bei Nichtvergabe des ersten Preises)\, 2015 folgte der erste Preis beim Segye Daily News Concours. 2016 erhielt sie den zweiten Preis und einen Sonderpreis beim 8. Internationalen Novosibirsk Violinwettbewerb\, 2017 den dritten Preis beim 24. Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb. Zuletzt wurde sie 2022 mit dem dritten Preis beim Carl-Nielsen-Wettbewerb in Odense ausgezeichnet und gewann 2023 den ersten Preis beim ArsClassica International Competition for Violin and Piano sowie den ersten Preis und drei Sonderpreise beim Carl-Flesch-Wettbewerb in Mosonmagyaróvár.Für ihre herausragende musikalische Leistung wurde sie zudem 2021 mit dem Sternbrüggerpreis\, 2024 mit dem Werner-Stiefel-Preis und dem Brahms-Preis der Carl-Flesch-Akademie geehrt. \nAls Solistin konzertierte Eun Che mit zahlreichen namhaften Orchestern\, darunter das KBS Symphony Orchestra\, die Baden-Baden Philharmonie\, das Odense Symphony Orchestra\, die Copenhagen Philharmonic\, das Hungarian State Opera Orchestra sowie viele weitere in Europa und Asien. \nAuch als leidenschaftliche Kammermusikerin ist sie international gefragt. Sie wirkte bei Festivals und Akademien wie dem Krzyżowa Music Festival\, dem Gstaad Menuhin Festival & Akademie\, der Kammermusik Akademie Hohenstaufen\, der Konzertreihe Classy Sundays\, der Kammermusik Akademie Nitzow und dem Szent Gellért Festival mit.Als Mitglied des preisgekrönten Confringo Piano Quartet\, Gewinner des Deutschen Musikwettbewerbs und des Hans-Gál-Preises\, widmet sie sich intensiv der Erforschung der Tiefe und Intimität der Kammermusik. \nIhre künstlerische Entwicklung wurde durch Meisterkurse bei bedeutenden Musikerpersönlichkeiten wie Boris Kuschnir\, Gábor Takács-Nagy\, Michaela Martin\, Ana Chumachenko\, Leonidas Kavakos\, Kirill Troussov\, Dora Schwarzberg\, György Pauk\, Barnabás Kelemen und Vadim Gluzman geprägt.Eun Che studiert derzeit im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Ulf Wallin\, nachdem sie dort bereits ihren Bachelor bei Prof. Kolja Blacher abgeschlossen hat. Sie spielt auf einer Enrico-Rocca-Geige von 1885. \n\nHesu Lee \nHesu Lee studierte Komposition an der Nationaluniversität Seoul und setzte ihr Studium an der New York University (NYU) in den USA fort. Heute ist sie als Pianistin\, Organistin und Komponistin im europäischen Raum tätig. \nIhre Werke zeichnen sich durch Vielseitigkeit\, musikalische Tiefe und ein feines Gespür für Klangfarben aus. Lees Kompositionen umfassen ein breites stilistisches Spektrum – von klassischer Kammermusik über moderne Klangexperimente bis hin zu Jazz- und Crossover-Projekten.Als versierte Jazzpianistin beeindruckt sie mit großem improvisatorischem Talent und einer kreativen Energie\, die es ihr ermöglicht\, weltliche und geistliche Musik auf natürliche Weise miteinander zu verbinden.
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SUMMARY:SAITEN UND STIMME - Romantische Verbindungen
DESCRIPTION:SAITEN UND STIMMEEin Kammermusikabend mit Werken von Fanny Mendelssohn\, Clara Schumann\, Johannes Brahms und Pauline Viardot \nVictor Cruz\, Bariton \n Jesús Campo\, Klavier \nBeatriz González Calderón\, Cello \nDas Programm „Saiten und Stimme“ vereint Lied und Kammermusik in einem abwechslungsreichen musikalischen Bogen. \nNeben bekannten Werken von Johannes Brahms und Clara Schumann erklingen Bearbeitungen aus Fanny Mendelssohns Zyklus Das Jahr sowie ein selten gespieltes Lied der französischen Komponistin Pauline Viardot.Die Kombination von Stimme\, Cello und Klavier eröffnet dabei neue klangliche Perspektiven auf die Musik der Romantik – eine Epoche\, in der persönliche Ausdruckskraft\, Freundschaft und gegenseitige Inspiration eine besondere Rolle spielten. \nFanny Mendelssohn \n– September \naus Das Jahr (arr. Cello und Klavier) \n  \nClara Schumann \n– 6 Lieder\, Op. 23 (Bariton und Klavier) \n  \nJohannes Brahms \n– Sonate für Klavier und Cello Nr. 2\, Op. 99 \n  \nClara Schumann \n– 2. Satz aus dem Klavierkonzert (arr. Cello und Klavier) \n  \nJohannes Brahms \n– Vier ernste Gesänge\, Op. 121 \n  \nPauline Viardot \n– Die Sterne (voice\, cello and piano) \n  \nFanny Mendelssohn \n–Nachspiel aus Das Jahr (arr. voice\, cello and piano) \n  \nVictor Cruz\,Bariton\nwurde 1986 in Granada geboren. Er schloss sein Studium am\nConservatorio Superior de Granada mit Auszeichnung ab und erhielt\nden Ersten Preis seiner Abschlussklasse. Er studierte bei Mar Donaire\nund Héctor Eliel Márquez und vertiefte seine Ausbildung bei Carlos\nMena und José Antonio López. Weitere künstlerische Impulse erhielt er\nvon Lluís Vilamajó\, Eduardo López Banzo\, Siegfried Gohritz und\nChristian von Oldenburg.\nAls Solist trat er in Opern- und Oratorienproduktionen auf\, u. a. als\nOrfeo in Monteverdis L’Orfeo\, Taddeo in Rossinis L’italiana in Algeri\,\nApollo in Händels Apollo e Dafne und Aeneas in Purcells Dido and\nAeneas. Zudem interpretierte er zahlreiche Oratorien und Sinfonien\,\ndarunter Bachs Passionen\, Händels Messiah\, Beethovens 9. Sinfonie\,\nBachs Magnificat sowie die Requien von Mozart\, Fauré und Brahms. \nEr arbeitet regelmäßig mit Ensembles wie Al Ayre Español\, La Capella\nReial de Catalunya\, I Gemelli\, La Grande Chapelle und weiteren\nzusammen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist er als Pädagoge\naktiv und unterrichtete am Conservatorio Superior de Extremadura\, bei\nJugendchören und pädagogischen Projekten des Spanischen\nNationalorchesters\, zudem als Sprachcoach für Chor und Orchester \n  \nJesús Campo Ibáñez\,Klavier \n \nDer in Madrid geborene Pianist Jesús Campo Ibáñez (1992) begann im Alter\nvon fünf Jahren mit Klavier- und Musiktheorieunterricht. Nach seinem\nAbschluss am Konservatorium „Rodolfo Halffter“ mit dem Außerordentlichen\nPreis studierte er Klavier und Dirigieren am Real Conservatorio Superior de\nMúsica de Madrid bei Fernando Puchol und Enrique García Asensio und\nerhielt den Abschluss-Preis im Fach Dirigieren.\nGefördert durch Stipendien der Autonomen Gemeinschaft Madrid\, des DAAD\nund der Jeunesses Musicales de España\, absolvierte er einen Masterstudiengang\nim Fach Klavier – Liedgestaltung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“\nBerlin bei Wolfram Rieger\, unterstützt durch Daniel Barenboim. Auftritte in\nden Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker folgten. Er arbeitete u.Æ a.\nmit Dirigenten wie David Afkham\, Marin Alsop und Kent Nagano sowie mit\nSängerinnen und Sängern wie Matthias Goerne\, Thomas Quasthoff und\nvor einiger Zeit wurde er Gast-Solorepetitor des Spanischen\nNationalchors\, 2019 erhielt er die feste Pianistenstelle beim Orquesta y\nCoro Nacionales de España (OCNE). \nNeben sein \ner künstlerischen Tätigkeit unterrichtete er an der Escuela Superior de Canto und am RealConservatorio Superior de Música de Madrid. \nSeit 2018 verbindet er seine Musikkarriere mit einem Teilzeitstudium der Medizin an der Universidad Autónoma de Madrid. \n  \n \nBeatriz González Calderón\,Cello\nDie Cellistin Beatriz González Calderón wurde 1985 in Cádiz geboren und begann ihre Ausbildung im Alter von vier Jahren bei ihrem Vater\, dem Pianisten Alberto González Calderón. \n2007 schloss sie ihr Studium bei Ivo Cortés und Israel Fausto Martínez ab und nahm weitere Meisterkurse bei Andreas Greger und Luiza Nancu. \nVon 2003 bis 2008 war sie Mitglied der Andalusischen Jugendorchester und tourte mit internationalen Auftritten in Frankreich\, Italien und Großbritannien\, u. a. unter der Leitung von Daniel Barenboim\,\nMichael Thomas und Enrique Mazzola. Mit der Royal Seville Symphony Orchestrakonzertierte sie unter\nDirigenten wie George Pehlivanian\, Anne Manson und Frühbeck de Burgos. \nBeatriz verbindet ihre künstlerische Arbeit mit Pädagogik: Seit 2013 ist sie als Lehrerin für Cello\nund Kammermusik tätig\, seit 2025 leitet sie die Abteilung des Andalusischen Programms für junge\nMusikerinnen und Musiker. Sie studierte zudem Theater\, Szenografie und Orchesterleitung und\nabsolvierte Masterabschlüsse in Cultural Management und Interpretation & Musikalischer Forschung. \n2008 gründete sie das Frauenkammerorchester Almaclara\, das sie bis heute leitet und mit dem sie\nWerke bedeutender Komponistinnen wie Clara Schumann oder Fanny Mendelssohn aufarbeitet. \nParallel forscht sie zur musikalischen Beziehung zwischen Clara Schumann und Johannes Brahms\, u. a. bei Arbeitsaufenthalten im Brahms-Haus Baden-Baden. \n 
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SUMMARY:Julian Prégardien & Saskia Giorgini: Clara! On Tour
DESCRIPTION:  \n \nAuftakt und Startschuss für die neue Konzertreihe ab 2026\, im Rahmen eines Kooperationsprojekts des Schumann-Netzwerks\, \ninitiert von Julian Prégardien – mit Saskia Giorgini als Kuratorin –  nach dem Vorbild von Clara Schumanns Programmgestaltungen \nEin Abend voller Lyrik\, Leidenschaft und musikalischem Dialog –\nergänzt durch Gespräche mit dem Publikum über die Initiative „Clara!“ und ihre Zukunftsperspektiven. \n  \nTickets gibt es ab sofort online und an der Abendkasse \n \nProgramm (Auswahl): \nJohannes Brahms\n– Capriccio h-Moll op. 76/2\n– Intermezzo A-Dur op. 76/6 \nRobert Schumann\n– Dichterliebe op. 48\n– Die Löwenbraut op. 31/1 \n– Kurzes Erwachen\, RSW An.M2/2 \nClara Schumann\n– Quatre pièces fugitives op. 15/2 & 3\n– Sie liebten sich beide op. 13/2\n– Lorelei\n– Trois Romances op. 11/2 \nFranz Schubert\n– Ave Maria D.839 (Bearbeitung für Violoncello und Klavier von Alfredo Piatti)\n– Sei mir gegrüßt D.741 \n  \n  \nAlle aktuellen Alben von Saskia Giorgini bei Pentatone – Images (Debussy)\, Consolations (Liszt) und Harmonies Poétiques et Religieuses (Liszt) – wurden von der internationalen Fachpresse mit großem Lob bedacht. Sie erhielt dafür unter anderem zwei Diapason d’Or\, eine Auszeichnung als Editor’s Choice in Gramophone\, zweimal die Wahl zum Critics’ Choice (2024) in Gramophone\, die Instrumental Choice of the Month im BBC Music Magazine sowie die Ehrung als Recording of the Month in International Piano: \n„A superb recording… a miraculous experience… a major voice in the world of Liszt.“ (International Piano) „La noblesse incarnée. Après l’ascétique Ciccolini\, après le rayonnant Kempff\, Saskia Giorgini nous offre la grande version moderne de ces trois recueils lisztiens.“ (Diapason)  \nWeitere Aufnahmen bei Pentatone sind eine vielbeachtete Schöne Müllerin (2020)\, Respighi Songs (2021) sowie Schumann Songs (2025) mit dem Tenor Ian Bostridge. Ihr jüngstes Projekt – Werke von Mozart und Schostakowitsch\, gemeinsam mit den Trondheim Soloists und dem Trompeter Per Ivarssen – erscheint im November 2025. \nAls Siegerin des Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg 2016 trat Saskia Giorgini in zahlreichen renommierten Konzertsälen und bei bedeutenden Festivals auf\, darunter im Teatro La Fenice (Venedig)\, bei den Concerti del Quirinale (Rom)\, dem MiTo Settembre Musica Festival\, der Unione Musicale Torino\, im Concertgebouw (Amsterdam)\, der Meistersingerhalle (Nürnberg)\, der Liederhalle (Stuttgart)\, im Großen Saal der Stiftung Mozarteum (Salzburg)\, im Wiener Konzerthaus und Musikverein\, in der Philharmonia St. Petersburg\, beim Vancouver Summer Festival\, in der Warschauer Philharmonie\, in der Katowicer Radio Hall\, im Seoul Arts Center\, der Kairo Oper\, der Toppan Hall und Suntory Hall (Tokio) sowie in der Wigmore Hall (London). \nAuch in der Kammermusik ist sie äußerst aktiv und tritt mit renommierten Partner:innen wie Ian Bostridge\, Julian Prégardien\, Vilde Frang\, Martin Fröst\, Janine Jansen\, Gilles Apap\, Mario Brunello\, Thomas Demenga und vielen anderen auf. \nZu ihren wichtigen Projekten – in der Vergangenheit ebenso wie in der Zukunft – zählen unter anderem: eine Residenz im Auditori Barcelona (Saison 2026/27)\, Chopins Concerto n.2 im Concertgebouw in Amsterdam mit dem National Belgian Orchestra das Enescu-Festival in Bukarest mit dem Athens State Orchestra unter Stefanos Tsialis\, Mozart-Konzerte mit dem Copenhagen Philharmonic und Christian Øland\, Griegs Klavierkonzert mit dem Orchestra del Teatro Regio Torino unter Hannu Lintu\, Brahms’ Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Trondheim Symphony Orchestra und Marc Soustrot\, das Klavierkonzert von Signe Lund mit der Württembergischen Philharmonie Reutlingen unter Cathrine Winnes\, Schumanns Konzert op. 54 mit dem Sønderjyllands Symfoniorkester und Simon Gaudenz in Deutschland und Dänemark\, sowie Soloabende beim MiTo Festival\, bei der Unione Musicale\, in der Elbphilharmonie Hamburg\, der Wigmore Hall (London)\, im Concertgebouw Amsterdam\, im Wiener Konzerthaus sowie in der Schweiz\, Deutschland\, Frankreich\, Spanien\, den Niederlanden\, Finnland\, Norwegen\, Dänemark und Litauen. \nSaskia Giorgini studierte an der Accademia Internazionale di Imola bei Leonid Margarius\, an der Accademia di Pinerolo bei Enrico Pace\, an der Scuola di Musica di Fiesole bei Elissò Virsaladze sowie am Mozarteum Salzburg bei Pavel Gililov. Sie ist Professorin für Klavier an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und wirkt als Jurorin bei renommierten internationalen Klavierwettbewerben – darunter der Ferruccio Busoni International Piano Competition (2025) in Bozen sowie der International Franz Liszt Piano Competition (2026) in Utrecht.\nSie ist Bösendorfer Artist. \n  \n \n\nJulian Prégardien gilt vielerorts als DER lyrische Tenor der Stunde. Salzburger Festspiele\, die Bayerische Staatsoper\, die großen Konzertsäle West-Europas von Berlin über Amsterdam und Paris bis nach Madrid – er wird als Bach- und Mozartsänger international gefeiert. Der Ursprung seines Musikerdaseins liegt bei seinem (Groß-)Elternhaus und einer musikbegeisterten Umgebung von Kind an – nicht nur zuhause sondern auch bei der Limburger Dommusik und in verschiedenen Laienchören seiner hessischen Heimat. Seine große Liebe gilt dem Lied. Er ist ein charismatischer Botschafter dieser besonderen Vokal- Disziplin ausgehend vom Kosmos Franz Schuberts und ein nimmermüder Unternehmer und Organisator. Das Festival „Liedstadt“ hat er mit Freunden ins Leben gerufen und in Hamburg im Herbst 2024 einen Sensationserfolg gefeiert: 7500 Menschen hörten in 10 Tagen live Lieder. Ausgehend von den zeitlosen Kernbotschaften der RomantikerInnen – Sehnsucht\, Heimat und „Wer bin ich?“ – gibt es bei Liedstadt auch unbekanntes Repertoire zu erleben – SingerSongwriter zum Beispiel und außereuropäische Gesangstraditionen. Das Festival ist neben der homebase in der Hansestadt auf symbolträchtiger Wanderschaft durch den deutschsprachigen Raum: Berlin\, Dortmund\, Düsseldorf\, Heidelberg\, Weimar\, Wien und Salzburg kamen und kommen schon 2025 in den Genuss außergewöhnlicher Lied-Erlebnisse. \nMit „Clara!“ – der neuen Konzertreihe kuratiert von Pianistinnen\, ruft Julian Prégardien nun eine weitere Bewegung ins Leben\, die eine stärkere Präsenz von Pianistinnen in diesem Feld der Konzertlandschaft unterstützen möchte. Ausgehend vom Pioniergeist der Ausnahmekünstlerin und Unternehmerin Clara Schumann werden neue Programme kreiert und auf Reise geschickt. Nach der Initialzündung mit Saskia Giorgini im Herbst 2025 gemeinsam mit dem Schumann Netzwerk ist bereits die zweite Reihe „Clara!“- Konzerte in Planung: eine sehr besondere „Winterreise“ gemeinsam mit der Wahl- Schweizerin Els Biesemans an einem historischen Tasteninstrument. \nWenn Julian Prégardien nicht auf Lied- und Konzert-Reisen ist\, unterrichtet er an der Hochschule für Musik und Theater München und lebt abwechselnd im Tölzer Land und an der Costa Brava. \n  \n\n\nEine Veranstaltung der\nBrahms-Gesellschaft Baden-Baden e.V. \n\nin Kooperation mit dem Schumann-Netzwerk \n \nMit freundlicher Unterstützung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) \n \n\nCredits:\nJulian Prégardien - Peter Rigaud\nSaskia Giorgini - Julia Wesely \nBeatriz González Calderon - Ignacio Díaz Pérez\n 
URL:https://brahms-baden-baden.de/event/julian-pregardien-saskia-giorgini-clara-on-tour/
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SUMMARY:Hauskonzert mit Yuzuka Okada
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten \n  \nEs gibt noch einige Plätze\, und wer sich kurzfristig entschließt\, möge sich gern zu uns gesellen. \n⚠️ Wichtiger Hinweis:\nDurch die Bauarbeiten an der Stützmauer ist leider eine Stufe gebrochen.\nBitte seien Sie beim Eintreffen vorsichtig !\n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nPROGRAMMÄNDERUNG\nDa Enzo Gafner leider krankheitshalber kurzfristig absagen musste\, gibt es eine Programmänderung. \nWir freuen uns auf  Yuzuka Okada\, die bereits im vergangenen Jahr ein wunderbares Hauskonzert für uns gegeben hat. \n  \nUnterstützt von \n \nwww.tastieraprojects.com \n \n  \nYuzuka Okada studierte am Tokyo College of Music und setzt derzeit ihr Studium an der Hochschule der Künste Bern in der Meisterklasse von Patricia Pagny fort.\nSie hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen\, Erster Preis des internationalen KOBE-Wettbewerbs (2022)\, Sonderpreis des internationalen Kammermusikwettbewerbs „Salzburg=Mozart“ in Tokio (ebenfalls 2022) als Mitglied des Freesia-Ensembles. \nDer Wettbewerb „Talento Contemporaneo F.V.G.“ in Triest (Italien) verlieh ihr im September 2024 den ersten Preis. \nHeute tritt Yuzuka als Solistin und Kammermusikerin auf und strebt eine Karriere an\, die sie international bekannt macht\, während sie gleichzeitig einen ständigen Kontakt zu ihrem Heimatland aufrechterhält. \nErst kürzlich gab sie ihr Debüt in der Schweiz\, Frankreich\, Italien und Deutschland. \n  \nFoto: privat- mit freundlicher Genehmigung Y. Okada \nNeues Programm: \nDomenico Scarlatti (1685–1757)\nSonate K. 380 L.23 \nFrédéric Chopin (1810–1849) aus den Préludes Op.28 Nr 1 bis 15 \nLudwig van Beethoven (1770-1827) Sonate in f moll Op.57 “ Appassionata“ (1804) \nAllegro assai\nAndante con moto\nAllegro ma non troppo – Presto \n  \n  \nWir wünschen Enzo Gafner gute Besserung und freuen uns\, ihn im nächsten Jahr zu Gast zu haben. Ein neuer Termin wird rechtzeitig angekündigt. \n\nRhapsodien und unsichtbare Verbindungen\nDieses Rezital bringt vier außergewöhnliche Komponist*innen zusammen\, \nderen Musik nicht nur durch ihre Schönheit\, \nsondern auch durch ihre persönlichen Verbindungen miteinander verknüpft ist. \n Auf dem Programm: \nEthel Smyth (1858–1944) – Aus der Jugendzeit  \nElisabeth von Herzogenberg (1847–1892) – 8 Klavierstücke \nJohannes Brahms (1833–1897) – 2 Rhapsodien op. 79 \nErnő Dohnányi (1877–1960) – Rhapsodie Nr. 3 in C-Dur\, op. 11 \nDie Werke\, zwischen 1879 und 1897 entstanden\, eröffnen ein musikalisches Panorama voller Leidenschaft\, Intimität und Farbenreichtum. \nSmyths geheimnisvolle Widmung an Elisabeth von Herzogenberg\, deren enge Freundschaft mit Brahms die Musikgeschichte prägte\, schafft berührende Verbindungen. \nDohnányi schließlich setzt dieser Tradition seine ganz eigene Brillanz und jugendliche Energie entgegen. \nLassen Sie sich im Brahmshaus Baden-Baden von einem Abend voller Emotionen\, Virtuosität und romantischer Tiefe verzaubern! \n  \n \n  \nEnzo Gafner ist ein Pianist aus dem Jura\, Schweiz. Schon früh entdeckt er seine Leidenschaft für das Klavier und beginnt im Alter von 6 Jahren mit dem Unterricht. \n2015 wird er von Dominique Schwimmer ausgebildet\, bevor er 2019 an die Hochschule der Künste Bern in die Klasse von Patricia Pagny aufgenommen wird. Dort absolviert er derzeit einen Master in Musikpädagogik. \nEnzo entwickelt einen sensiblen künstlerischen Ansatz\, inspiriert von der Natur\, der Malerei und den Verbindungen zwischen den Künsten. 2021 war er Finalist beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb (SJMW) und trat 2022 als Solist mit Orchester in Brescia auf. Kürzlich gewann er den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Làszlò Spezzaferri“ in Verona (2025). \nParallel dazu gründete er zusammen mit Salomé Calina Schneiter das Duo Ayumé\, das an der Schnittstelle zwischen klassischem Repertoire und anderen Musikstilen neue Verbindungen schafft. Gemeinsam setzen sie sich für mehr Vielfalt in der Musikwelt ein. Mehr Informationen: www.duo-ayume.com \n 
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SUMMARY:Amsterdam Chamber Ensemble - Brahmstage 2025
DESCRIPTION:Große Gefühle – Meisterhafte Kammermusik\nBrahms & Schubert \nmit dem Amsterdam Chamber Ensemble\n\n  \n \n\n\nAMSTERDAM CHAMBER ENSEMBLE\n\nAnna Federova Klavier\nDaniel Rowland Violine\nDana Zemtsov Viola\nMaja Bogdanovic Violoncello\nNicky Santangelo-Schwarz Kontrabass\nFoto: Nicky Santangelo-Schwarz\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \nJohannes Brahms\nKlavierquartett Nr. 3\nc-Moll op. 60 \nAnstelle des ursprünglich vorgesehenen Klavierquartetts in c-Moll op. 60 von Brahms erklingt in der Matinee das  \nKlavierquintett in f-Moll op. 34\n  \nDiese Änderung eröffnet uns nicht nur die besondere Gelegenheit\, ein in Baden-Baden entstandenes Werk von Johannes Brahms aufzuführen\,  \ndas bereits die ersten Brahmstage im Juni 1968 eröffnete\, sondern auch zusätzlich die gefeierte Geigerin Marie-Claudine Papadopoulos im Ensemble zu begrüßen. \n \n  \n\n  \n\nFranz Schubert\nKlavierquintett A-Dur D 667\n„Forellenquintett“\n\n  \n\n\n\nJohannes Brahms’ Klavierquintett f-Moll op. 34  verbindet leidenschaftliche Intensität\, formale Strenge und symphonische Weite – und fasziniert heute sein Publikum noch ebenso wie damals. \nIm zweiten Teil der Matinee erklingt Franz Schuberts berühmtes Klavierquintett A-Dur D 667\, das legendäre „Forellenquintett“. Mit seinem lyrischen Reichtum\, heiteren Klangfarben und tänzerischen Leichtigkeit zählt es zu den beliebtesten Werken der Kammermusikliteratur. \n  \n  \n  \n  \nAMSTERDAM CHAMBER ENSEMBLE \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnna Fedorova – Klavier\nDie ukrainische Pianistin\, geboren 1990 in Kiew\, gehört zu den weltweit führenden jungen Künstlerinnen. Bereits im Alter von fünf Jahren begann sie mit dem Klavierspiel und debütierte mit sieben Jahren im Nationalen Philharmonischen Saal der Ukraine. Ihr Internationaler Durchbruch: zahlreiche Auftritte u.a. im Concertgebouw Amsterdam\, Palacio de Bellas Artes (Mexico City) und Teatro Colón (Buenos Aires). Ihre Kombination aus technischer Brillanz und expressiver Tiefe sorgt für begeisterte Kritiken. Sie gewann diverse internationale Wettbewerbe\, darunter der Rubinstein‑Wettbewerb (Polen 2009)\, und engagiert sich stark für wohltätige Projekte zugunsten der Ukraine Festival d’Auvers. \n\nDaniel Rowland – Violine\nDer in London geborene\, in den Niederlanden aufgewachsene Daniel Rowland zählt zu den renommiertesten Kammermusiker:innen der Gegenwart. Er studierte bei Lehrern wie Jan Repko und Igor Oistrakh und gewann u.a. den Oskar‑Back‑Wettbewerb sowie den Brahms‑Preis in Baden‑Baden. Als ehemaliger Leiter des Brodsky Quartets und Gründer des Stift International Music Festival brilliert er weltweit in Aufführungen und Lehre (Royal College of Music\, London) \n\nMarie-Claudine Papadopoulos – Violine\nDie gefeierte Geigerin Marie-Claudine Papadopoulos\, Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe\, konzertiert regelmäßig in Europa\, leitet Sommermusikakademien in Frankreich und spielt eine Violine von Niccolò Amati aus Privatbesitz. \n\n\nDana Zemtsov – Viola\nGeboren 1992 in Mexiko-Stadt und aus einer Musikerfamilie (beide Eltern Viola-Spieler:innen)\, erhielt sie früh Unterricht von Verwandten und Lehrkräften wie Michael Kugel . Sie zählt zu den führenden jungen Violist:innen\, gewann zahlreiche Wettbewerbe in Europa und repräsentierte die Niederlande 2010 beim Eurovision Young Musicians Wettbewerb in Wien. Gramophone lobte ihre Ausdruckskraft als klangfarbenreich und orchestrales Niveau. \n\nMaja Bogdanović – Violoncello\nDie serbische Cellistin\, geboren 1982 in Belgrad\, begann ihre Ausbildung früh in Zemun bei Nada Jovanović. Sie absolvierte ihr Konzertexamen mit „First Prize“ am Pariser Konservatorium bei Michel Strauss und studierte auch in Berlin bei Jens Peter Maintz sowie bei renommierten Meisterinnen und Meistern wie Bernard Greenhouse\, Alban Gerhardt und Heinrich Schiff. Ihr USA‑Debüt 2017 beim Grand Teton Festival wurde mit großer Resonanz aufgenommen\, und The Strad lobte danach ihre „außergewöhnliche klangliche Schönheit und reife Interpretation“  Sie widmet sich auch zeitgenössischer Musik und brachte Werke von Penderecki\, Gubaidulina\, Sawyers und anderen zur Uraufführung. \n\nNicky Santangelo‑Schwarz – Kontrabass\nNicholas Santangelo Schwartz ist seit 2013 festes Mitglied des renommierten Royal Concertgebouw Orchestra. Er gewann als einer der jüngsten Künstler je den International Society of Bassists Solo Competition und war der erste Kontrabassist\, der den Stulberg International String Competition gewann. Bekannt ist er auch als herausragender Kammermusiker und als Einziger\, der sowohl auf Kontrabass als auch Cello auf professionellem Niveau konzertiert – unter anderem in dem „Oyster Duo“ mit Anna Fedorova. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\nTickets: 22 € – 33 € – 46 € – 55 € \nTicket-Hotline: 0049 7221 3013101\noder online \n \n\n\n  \n 
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LOCATION:Festspielhaus Baden-Baden\, Beim Alten Bahnhof 2\, Baden-Baden\, 76530\, Deutschland
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SUMMARY:Simon Bode & Marie Seidler - Lieder und Duette - Brahmstage 2025
DESCRIPTION:  \n \nBrahms und Britten teilen die Liebe zum Volkslied: \nBeide verwandeln schlichte Melodien in kunstvolle Miniaturen – \nBrahms mit romantischer Wärme\, Britten mit moderner Eleganz – \nund schlagen so eine Brücke zwischen Tradition und Neuerfindung. \nKlangpoesie voller Tiefe\, Spannung und Gefühl\n  \nEin hochkarätiger Liederabend\nmit\nSimon Bode\, Marie Seidler und Alexander Fleischer\n  \n  \nTickets gibt es ab sofort online und an der Abendkasse\n \nIn Kooperation mit\n \nDiese Veranstaltung wird vom SWR Kultur aufgezeichnet und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet \n  \nSimon Bode gehört zu den vielgefragten lyrischen Tenören seiner Generation und ist sowohl auf der\nOpernbühne als auch im Konzertfach weltweit aktiv. Gleichermaßen geschätzt für sein warmes\,\nstrahlendes Timbre wie für seine einnehmende Bühnenpräsenz\, ist der Sänger regelmäßig zu Gast bei\nrenommierten Festivals wie dem Heidelberger Frühling\, dem Kissinger Sommer\, dem Beethovenfest Bonn\,\ndem Rheingau und Schleswig-Holstein Musik Festival\, den Internationalen Händel-Festspielen\nGöttingen sowie bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen. Auch in der Alten Oper Frankfurt\, im\nPierre Boulez Saal Berlin und im Musikverein Wien feierte der Sänger große Erfolge\, ebenso wie in\nder Londoner Wigmore Hall\, wo er zuletzt als Residenzkünstler in drei Liederabenden mit den\nPianisten Igor Levit\, Simon Lepper und Jonathan Ware zu hören war. Mit letzterem gab Simon Bode im\nOktober 2023 sein Debüt an der New Yorker Carnegie Hall. \n  \nZu weiteren Höhepunkten der letzten Saison gehören Auﬀührungen von Weills Sieben Todsünden mit dem\nKonzerthausorchester Berlin und Joana Mallwitz\, die von der Deutschen Grammophon aufgenommen\nwurden. Bruckners Te Deum brachte der Tenor mit den Wiener Symphonikern und Constantinos Carydis im\nWiener Konzerthaus zu Gehör\, Nonos Canto sospeso mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester und Jonathan\nStockhammer in der Elbphilharmonie sowie Beethovens 9. Sinfonie mit Le Concert Olympique und Jan\nCaeyers im Koningin Elisabethzaal Antwerpen. Zudem stand er für Bachs Weihnachtsoratorium mit dem\nEnsemble Schirokko in Hamburg auf der Bühne und interpretierte mit dem RIAS Kammerchor und der\nAkademie für Alte Musik unter Justin Doyle die Arien der Johannespassion in Paris und Berlin. Mit\ndem RIAS Kammerchor geht er auch 2024/25 auf Tournee\, und er ist mit Kammermusik beim Molyvos\nInternational Music Festival auf der Insel Lesbos sowie mit Bachs Matthäuspassion in St. Jacobi in\nHamburg zu erleben. Auﬀührungen von Mozarts Requiem führen in darüber hinaus erstmals zum Boston\nSymphony Orchestra. \nSchon früh und mehrfach wurde Simon Bode in der Jahresumfrage der Zeitschrift Opernwelt als\nNachwuchssänger des Jahres nominiert. Gastspiele führten ihn unter anderem an die Norwegische\nNationaloper Oslo\, die Opéra National de Bordeaux\, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris und das\nTheater Basel. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden gastierte er 2017 mit Zenders Winterreise;\nspäter kehrte er dorthin als Don Ottavio in Mozarts Don Giovanni sowie als Narraboth für eine\nNeuproduktion von Strauss’ Salome zurück. Während seiner Zeit als Ensemblemitglied der\nNiedersächsischen Staatsoper Hannover und zuvor der Oper Frankfurt war Simon Bode in zahlreichen\nUr- und Erstauﬀührungen sowie in den großen Partien seines Fachs zu erleben\, so in Peter Eötvös’\nDer goldene Drache\, als Tamino (Die Zauberﬂöte)\, Belmonte (Die Entführung aus dem Serail)\, Don\nOttavio (Don Giovanni)\, Fenton (Falstaﬀ)\, Orsino (Trojahns Was ihr wollt) und Steuermann (Der\nﬂiegende Holländer). \nNeben der Oper gilt seine große Liebe dem Lied und der Kammermusik. Zu seinen musikalischen\nPartnern gehören hier seit langem die Pianisten Igor Levit\, Graham Johnson und Simon Lepper. Mit\nihnen realisiert er regelmäßig Urauﬀührungen und Liedprojekte auch abseits des gängigen\nKonzertrepertoires. Auch bei Klangkörpern wie den Wiener Philharmonikern\, den Bochumer\nSymphonikern\, dem Münchner Rundfunkorchester\, der NDR Radiophilharmonie\, dem Ensemble Modern\, Les\nTalens Lyriques\, dem Basler Kammerorchester sowie dem RIAS Kammerchor hat Simon Bode konzertiert\nund dabei mit Dirigenten wie Kent Nagano\, Andrew Manze\, Andrea Marcon\, Constantinos Carydis\, HK\nGruber\, Peter Eötvös oder Sebastian Weigle zusammengearbeitet. Seine Interpretation des Freddy in\nder halbszenischen Silvesterproduktion von My Fair Lady im Großen Saal der Elbphilharmonie mit dem\nNDR Elbphilharmonie Orchester unter Alan Gilbert wurde frenetisch gefeiert; kurz darauf folgte 2020\nsein US-Debüt beim Los Angeles Philharmonic unter Esa-Pekka Salonen mit Hindemiths Mörder\, Hoﬀnung\nder Frauen sowie Weills Sieben Todsünden; für Rachmaninows Die Glocken unter Gustavo Dudamel kehrte\ner letzte Saison nach Los Angeles zurück. \nSeine Debüt-CD mit Liedern von Johannes Brahms veröﬀentlichte Simon Bode 2011 gemeinsam mit Graham\nJohnson bei Hyperion. Im Rahmen der Kooperation der Oper Frankfurt mit OehmsClassics wirkte Simon\nBode unter anderem an Wagners Die Feen und Das Liebesverbot mit. Bei EuroArts ist 2012 zudem eine\nDVD mit Sciarrinos Luci mie traditrici erschienen\, eine Koproduktion der Oper Frankfurt mit Cantiere Internazionale d’Arte di\nMontepulciano. Als letzte CD der Gesamteinspielung aller Schumann-Lieder für Naxos erschien\nkürzlich Vol. 11 mit Ulrich Eisenlohr\, weitere Aufnahmen mit Simon Bode in dieser Reihe erschienen\nbereits 2018 und 2021. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit Ulrich Eisenlohr und Naxos stand im\nSeptember 2024 eine Einspielung von Brahms’ Die schöne Magelone an. \nSimon Bode ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und studierte bei\nProf. Charlotte Lehmann in Hannover und Neil Semer in New York. \nLink zur Künstlerseite: https://de.karstenwitt.com/kuenstler_in/simon-bode \n  \n  \n  \n \nMarie Seidler absolvierte ihr Konzertexamen an der \nHochschule für Musik und darstellende Kunst in\nFrankfurt am Main bei Prof. Hedwig Fassbender und\nschloss zuvor ihr Studium an der Royal Academy of\nMusic in London mit Auszeichnung ab.\nDie Mezzosopranistin ist Preisträgerin des\ninternationalen Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo-\nWolf-Akademie Stuttgart und Trägerin des Trude-\nEipperle-Rieger Preises. \n  \n  \nVerschiedene Opernengagements führten Marie Seidler\nu.a. an das Teatro La Fenice\, wo sie letzte Saison\ndebütierte\, an das Staatstheater Mainz\, zu den\nInnsbrucker Festwochen der Alten Musik\, den Göttinger\nHändelfestspielen und an die Oper Frankfurt. \n2023 war sie in R. Schumanns Genoveva als Margaretha u.a. in der Tonhalle Düsseldorf und im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele zu hören. \nAußerdem gab sie in der letzten Saison ihr Rollendebüt als Charlotte in J. Massenets Werther in Aarhus und \nam Det Kongelige Teater in Kopenhagen. In der Spielzeit 24/25 debütiert sie als Suzuki in G. Puccinis Madama Butterfly\nam Pfalztheater unter der Leitung von Daniele Squeo. Als dritte Dame in W.A. Mozarts Zauberflöte\nwird sie in der kommenden Spielzeit unter der Leitung von Tarmo Peltokoski u.a. in der\nElbphilharmonie und bei Enescu Festival zu hören sein.\nIm Lied- und Konzertfach war sie u.a. mit den Hamburger Sinfonikern in der Laeiszhalle (Beethovens\n„Egmont“)\, mit der Altpartie des „Elias“ in Moskau unter der Leitung von Maxim Emelyanychev\, in J.S.\nBachs „Matthäusauspassion“ in Lausanne unter der Leitung von Aapo Häkkinen und im Hamburger\nMichel zu hören. Liederabende führten sie u.a. zusammen mit den Pianisten Wolfram Rieger\, Marcelo\nAmaral und Daniel Heide zu den Schubertiaden nach Hohenems und Vilabertran\, zu der\nSchubertwoche in den Berliner Boulezsaal\, nach Barcelona\, London und zum Schleswig-Holstein Musik\nFestival. 2023 war sie unter der Leitung von Neeme Järvi in Mahlers 8. Sinfonie als Solistin zu hören.\nAußerdem gab sie ihr Debüt als Altsolistin in Verdis Requiem neben Camilla Nylund.\nIn dieser Saison wird sie mit der schönen Magelone beim Düsseldorfer Schumannfest zu hören sein\nund in der kommenden Saison zusammen mit Wolfram Rieger und der Bratschistin Sindy Mohamed\nmit einem Liederabend in den Boulezsaal zurückkehren.\n2021 erschien ihre Debüt CD „Tief von fern“ zusammen mit dem Pianisten Götz Payer und im Januar\n2022 eine Aufnahme von Schönbergs „Das Buch der hängenden Gärten“ zusammen mit Toni Ming\nGeiger. \nLink zur Künstlerseite: https://www.marie-seidler.de/ \n  \nAlexander FleischerBerlin\, 2020©2020 Martin Walzmartinwalz@arcor.de \n  \nAlexander Fleischer wurde frühzeitig mit Preisen internationaler Wettbewerbe ausgezeichnet\, u.a. Liedbegleiter-Preis bei „Das Lied“ International Song Competition Berlin 2009. Er konzertiert u.a. beim lucerne festival\, Musikverein Wien\, Festspielhaus Baden-Baden\, Philharmonie Köln\, Musikfestival „Heidelberger Frühling“\, Konzerthaus Berlin\, festspillene i bergen\, Festival RheinVokal\, Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart\, u.a.\nEr arbeitet mit Sängern wie Bo Skovhus\, Roman Trekel\, Thomas Quasthoff\, Tobias Berndt\, Manuel Walser\, Nikola Hillebrand\, Jochen Kupfer\, Andreas Wolf\, Daniela Sindram\, u.a. \nSeit 2022 hat Alexander Fleischer eine Professur für Liedgestaltung an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen inne. Außerdem betreut er zusammen mit Prof. Gerold Huber die Liedklasse der Hochschule für Musik Würzburg. Davor war er 11 Jahre lang künstlerischer Assistent von KS Prof. Thomas Quasthoff an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. \n2017 gründete er das „Hirschberger Liedfest“\, das 2023 zum 7. Mal stattfindet.\n2020 gründete er das Festival LIED IN WÜRZBURG\, dessen Intendant er seitdem ist. \n  \nBeim Label querstand erschien seine hochgelobte CD mit Goethe-Vertonungen von Fanny Hensel mit dem Bariton Tobias Berndt. 2020 erschien zusammen mit der Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové die CD „Legacy“ mit katalanisch-spanischem Repertoire bei SEED MUSIC. \nLink zur Künstlerseite:www.alexanderfleischer.de \n  \nCredits\nMarie Seidler ©Thomas Stimmel\nSimon Bode @ksh\nAlexander Fleischer ©Martin Walz\n 
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SUMMARY:Musikalisches Quintett - Brahmstage 2025
DESCRIPTION:Leidenschaftlich\, überraschend\, mitreißend.\nFünf Stimmen\, ein Thema:\nJohannes Brahms\n  \nModerator Jörg Lengersdorf im Gespräch mit renommierten Musikkritiker:innen – \nlive bereichert durch die jazzige Improvisationskunst von Sebastian Sternal am Klavier. \nBrahms neu erleben!\n  \n  \n  \nEintritt: 20 € \nTickets ab sofort online und an der Tageskasse \n \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nDiese Veranstaltung wir von SWR Kultur aufgezeichnet \nund am Sonntag\, 2. November\, 20.03 Uhr im Abendkonzert von SWR Kultur gesendet. \n \n  \n 
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SUMMARY:Anna Fedorova \, Philharmonie Baden-Baden\, Heiko Mathias Förster - Brahmstage 2025 -
DESCRIPTION:30. BRAHMSTAGE BADEN-BADEN\n \n\nAnna Fedorova – Klavier\n\nPhilharmonie Baden-Baden\nHeiko Mathias Förster – Dirigent \n\nJohannes Brahms – Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 \nSergei Rachmaninow – Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 \n  \n\nTickets ab sofort \nOnline \nRestkarten an der Abendkasse \n  \nPhoto: Marco Borggreve\nall rights reserved
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SUMMARY:BRAHMS TRIFFT RAP
DESCRIPTION:Brahms trifft Rap – Grenzenlos Stimme\n\n SchülerInnen des Goethe Gymnasiums Gaggenau nehmen an einem spannenden Projekt teil – das Ergebnis wird man hören! \n  \n  \n\n\n„Brahms auf Rap-Beats? Genau das! 🎶🔥\nVolkslieder neu gedacht – mit Flow\, Punchlines und richtig viel Vibe.\nAlte Songs\, frischer Sound – Tradition im Remix.“\n  \n  \n  \n  \nBesetzungsänderung: \nFür DAS DING AUSM SUMPF springt freundlicherweise \nJAN KÖNIG (Sänger\, Coach) ein! \n  \n \n  \n  \nOnline \n  \n \n  \n  \n\nLandesmusikrat Baden-Württemberg e.V. \n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n \n  \nDaniela Denschlag stammt aus Worms und studierte an der\nMannheimer Musikhochschule bei Prof. Rudolf Piernay. Am Nationaltheater Mannheim debütierte sie 1999 im RING DES\nNIBELUNGEN als Erda und blieb festes Ensemblemitglied bis zuihrem Engagement an die Wiener Staatsoper. \nIm Staatsopernensemble sang sie u.a. Gräfin Geschwitz\, Brangäne\,Herodias und Mrs. Quickly. \n2004 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen als Brigitta in DIE TOTE STADT; 2010 folgte die 2. Norn in\nder GÖTTERDÄMMERUNG bei den Salzburger Osterfestspielen mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle.\nWeitere Gastspiele führten sie u.a. nach Lyon\, Paris\,Florenz\, Valencia\, Philadelphia\, Tel Aviv und Jerusalem sowie an die bedeutenden\nOpernhäuser in Deutschland. Mit den Wiener Philharmonikern sang sie unter Zubin Mehta als\nWaldtaube in den GURRELIEDERN im Wiener Musikverein. An den Opernhäusern in Florenz\,\nBologna\, Triest und Palermo war sie als Fricka und Brangäne zu hören. Zu einer umfangreichen\nKonzerttätigkeit kommt ihr Interesse an der Lehre. \n  \n  \n  \n  \n  \nJAN KÖNIG (Sänger\, Coach) https://www.jmkoenig.de/zur-person/  \n  \nJan König ist Sänger/Rapper\, Produzent und Event-Moderator. \nMittlerweile hostet er auch eigene Musikformate und arbeitet zudem als Coach für Bands in den Bereichen Performance und Songwriting. \nDabei kommt ihm einerseits seine über 15-jährige Band-Erfahrung zugute\, er ist vor allem mit „Fliegende Haie“ unterwegs\, für die er schreibt und produziert. \nAndererseits profitiert er bei der Arbeit mit Texten von einer etwas überraschenden Abzweigung seines Lebens: Jan hat nicht nur Sprache studiert\, er trägt sogar einen Doktortitel in lateinischer Literaturwissenschaft. \n  \n  \n  \n \nMarkus Kreul geboren in Bonn\, studierte an den Musikhochschulen Köln und München. Es folgten Konzerttätigkeiten als Solist\,\nKammermusiker und Liedbegleiter in Europa\, den USA\, Kanada und China. Er ist Ehrenmitglied des Deutsch-Italienischen Instituts für\nherausragende künstlerische Leistungen. \nMarkus Kreul gibt internationale Workshops und Meisterkurse\, u.a. bei den „Masterclasses for Musicians in Iraq“ des Gürzenich-Orchester Köln.\nEr ist künstlerischer Leiter der Buschhovener Musiktage\, der Sommerkonzerte Benediktbeuern und seit 2023 der Klassik-Bühne Rhein-Sieg. \nAm Leopold Mozart College of Music der Universität Augsburg leitet er die Klasse für Liedgestaltung. \nFür das Schumann-Netzwerk fungiert er als Botschafter für Clara und Robert Schumann. \nSein Format „Die Kraft der Musik“ geht im Münchner Künstlerhaus\naktuell in die zweite Saison\, mit Gästen wie Waltraud Meier\, Miroslav Nemec\, Arabella Steinbacher\nund Harald Eggebrecht. \n  \n  \n  \nDieses Projekt wird gefördert von der \n \n  \n  \nFoto-Credits\nDaniela Denschlag - privat\nJan König - privat\nMarkus Kreul -Martina Bogdahn\n  \n  \n 
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SUMMARY:Brahmstage Baden-Baden
DESCRIPTION:  \n  \nSeit über einem halben Jahrhundert sind die Brahmstage ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Baden-Baden. \nAls Mitte der 1960er Jahre der Abriss des historischen Brahmshauses drohte\, schlossen sich engagierte Musikliebhaber zusammen – die Brahmsgesellschaft Baden-Baden war geboren. \nZiel war der Erhalt dieses einzigartigen Ortes. \nUm die nötigen Mittel zu beschaffen und Brahms’ Werk einem breiten Publikum zugänglich zu machen\, rief man die Brahmstage ins Leben – ein Wochenende mit Konzerten\, Vorträgen und Begegnungen\, das schnell zum „Geheimtipp“ unter Musikfreunden wurde. \nWas 1968 mit der feierlichen Eröffnung des Brahmshauses in Lichtental begann\, entwickelte sich über die Jahre zu einem kleinen\, aber feinen Festival. \n\n  \nFeiern Sie mit uns die\n30. BRAHMSTAGE BADEN-BADEN\n\n\n24. bis 26. Oktober\n  \n\n \n \nFreitag\, 24. Oktober – Weinbrennersaal\, Kurhaus Baden-Baden\n19:30 – 21:30 Uhr\nEröffnungskonzert\nSinfonisch und virtuos \nBrahms & Rachmaninoff \nAnna Fedorova\, Klavier – Philharmonie Baden-Baden\, Heiko Mathias Förster\, Dirigent \n  \nDETAILS \n\n\n  \n  \nSamstag\, 25. Oktober – Weinbrennersaal\, Kurhaus Baden-Baden\n15:00 – Uhr\nMusik im Dialog – Ein leidenschaftliches Gespräch über Musik \nDas musikalische Quintett \n  \nDETAILS \n  \n  \nSamstag\, 25. Oktober – Weinbrennersaal\, Kurhaus Baden-Baden\n20:00 – 21:30 Uhr\nKlangpoesie voller Tiefe\, Spannung und Gefühl \nBrahms & Britten \nSimon Bode\, Tenor & Marie Seidler\, Mezzosopran – Alexander Fleischer\, Klavier \nDETAILS \n  \n  \nSonntag\, 26. Oktober – Festspielhaus Baden-Baden\n11:00 – 12:30 Uhr\nGroße Gefühle – Meisterhafte Kammermusik \nBrahms & Schubert \n\n\nAmsterdam Chamber Ensemble\n\nDETAILS  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Benefizkonzert für das Brahmshaus
DESCRIPTION:Eine Veranstalltung der Kurparkresidenz Bellevue in Zusammenarbeit mit der Draheim Stiftung „pro musica et musicis “ und der Brahmsgesellschaft Baden-Baden \nCLARA SCHUMANN UND IHRE FREUNDE\nmit Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy\, Theodor Kirchner\, Clara Schumann und Johannes Brahms \n  \nMitwirkende\nSabine Polgar\, Mezzosopran\nClaus Temps\, Bassbariton\n\nHeike Bleckmann\, Klavier\nKhongo Buyandalai\, Klavier\nSontraud Speidel\, Klavier\n\nJoachim Draheim\, Klavier und Moderation\n 
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SUMMARY:Hauskonzert mit KINA SATO
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\n„Klangwelten im Wandel“\nVier Meister – vier Epochen – ein Instrument \n  \n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \n  \n  \nWolfgang Amadeus Mozart   （1756-1791） \nSonate für Klavier Nr.7 C-Dur KV 309 \n\nAllegro con spirito\nAndante un poco Adagio\nRondeau. Allegretto grazioso\n\n  \nFrédéric Chopin （1810-1849） \nScherzo No.4 Op.58 in E-Dur \n  \nC.P.E. Bach  （1714-1788） \nWürttembergische Sonate Nr.2 As-Dur Wq49 \n\n Un poco allegro\n Adagio\n Allegro\n\n  \nJohannes Brahms  （1833-1897） \nSechs Klavierstücke Op.118 \n\nIntermezzo  Allegro non assai\,ma molto appassionato\nIntermezzo   Andante teneramente\nBallade  Allegro energico\nIntermezzo  Allegretto un poco agitato\nRomanze  Andante\nIntermezzo  Andante\, largo e mesto\n\n  \n  \n  \n \n  \n  \n  \nKina Sato wurde 1999 in Osaka\, Japan geboren. \nIm Jahr 2018 absolvierte sie an der städtischen Kyoto Kyoto Horikawa Musikoberschule. \nDanach absolvierte sie Ihr Bachelorstudium in 2022 an der Kyoto City Universität von Kunst. \nSie gewann 3. Preis beim Takarazuka Vega Studentenwettbewerb\, 5. Preis beim Japanischer Wettbewerb für klassische Musik. \nSeit 2022 studiert sie im Master an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim in der Klasse von Prof. Rudolf Meister\, Ok-Hi Lee. \n  \n  \n  \n  \n  \nFoto: privat
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SUMMARY:Hauskonzert mit Naila Alvarenga
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\n„Im Klang der Freundschaft“\nKlaviermusik von Robert Schumann und Johannes Brahms \n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nBereits ausgebucht – eine Anmeldung für die Warteliste ist möglich\n  \n  \nJohannes Brahms \n– Rhapsodie op. 79 Nr 2 \n  \nRobert Schumann \n– Aus den Davidsbündler Tänzen op. 6 Nr 14: „Zart und singend“ \n  \nJohannes Brahms \n–  Rhapsodie op. 79 Nr 1 \n  \nRobert Schumann: \n-Aus den Fantasiestücken op.12  Nr 1:“Des Abends“ \n  \nNaila Alvarenga-Lahmann stammt aus Brasilien und besuchte schon in ihrer Kindheit Meisterklassen von berühmten Pianisten wie Eduardo Hubert\, Peter Kairoff und Luiz de Moura Castro. Schließlich setzte ihre langjährige Lehrerin Celina Szrvinsk die entscheidenden Impulse. \n1998 gewann Naila Alvarenga Lahmann den Internationalen Klavierwettbewerb „Magda Tagliaferro“ in São Paulo\, verbunden mit einem Stipendium für eine Ausbildung in Deutschland. Hier studierte sie Kammermusik sowie Konzertexamen bei Michael Uhde und schloss beides mit Auszeichnung ab. \nSie ist im In- wie im Ausland tätig und Preisträgerin vieler internationaler Wettbewerbe. Ihr Spiel wird als „so feinfühlig wie virtuos“ bezeichnet. \n  \n  \n\n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Hauskonzert mit BAOFENG LIANG
DESCRIPTION:Wanderer & VisionäreFantasien und Variationen für Klavier\nMusik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nBaofeng Liang\nHochschule für Musik Karlsruhe\nKlasse von Prof. Markus Stange\nDr. Anna Zassimova \n  \nFranz Schubert (1797-1828)\n“ Wanderer Fantasie ” in C-Dur D760\nI. Allegro con fuoco ma non troppo\nII. Adagio\nIII. Presto\nIV. Allegro \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVariationen auf ein Thema über Paganini\, op.35 Heft 1 \nPause \nRobert Schumann (1810-1856)\nFantasie in C-Dur\, op.17\nI. Durchaus phantastisch und leidenschaftlich vorzutragen\nII. Massig. Durchaus energisch\nIII. Langsam getragen. Durchweg leise zu halten \n  \n  \nDrei Komponisten\, drei Werke – verbunden durch die gemeinsame Tonart C-Dur und die Kraft der Fantasie. \nFranz Schuberts „Wanderer-Fantasie“ ist ein Meisterwerk der pianistischen Architektur: vier Sätze\, nahtlos verbunden\, getragen von einem einzigen Thema. In flammender Virtuosität und innerer Dramatik spiegelt sich Schuberts Rastlosigkeit\, sein romantisches Fernweh – ein musikalischer Wanderer zwischen Traum und Realität. \nJohannes Brahms widmete seine „Paganini-Variationen“ nicht nur dem legendären Geiger\, sondern auch der Kunst des Variierens selbst. Heft 1 zeigt die brillante Seite des Komponisten – technisch fordernd\, doch mit tiefer musikalischer Substanz. Jede Variation ein neues Gesicht\, ein neues Spiel mit Klang\, Charakter und Form. \nMit Robert Schumanns Fantasie in C-Dur erreicht das romantische Ausdrucksspektrum seinen poetischen Höhepunkt. Ursprünglich als Hommage an Beethoven gedacht\, verbindet das Werk innigste Sehnsucht\, leidenschaftlichen Überschwang und eine fast mystische Ruhe im Schluss. Es ist ein Klanggemälde der Seele – weit\, offen\, verletzlich. \nEin Programm\, das nicht nur virtuose Meisterschaft verlangt\, sondern auch innere Tiefe – und den Mut zur Fantasie. \n \nBaofeng Liang wurde am 24. Oktober 1995 in Benxi inder Provinz Liao Ning geboren\, einer kleinen Stadt in Nord-China. \nEr war neun Jahre alt\, als er mit dem Klavierspiel begann. \nVon 2009 bis 2015 studierte er Klavier bei Wei Sun an der Mittelschule der Hochschule für Musik Sheng Yang. \nMit 14 Jahren trat er das erste Mal mit großem Erfolg öffentlich auf. 2013 gewann der 17-Jährige den 1. Preis beim 3. Asia Jugendwettbewerb für Klavier. \nIm gleichen Jahr wurde er im Finale des Internationalen Klavierwettberbs „Asien Pazifik“\, in Macao mit dem 2. Preis ausgezeichnet.\n2015 kam er nach Deutschland und studierte zunächst im Precollege bei Entkö Török in Würzburg. \nIm Jahr  2016 begann er sein Studium an der Hochschule für Musik Karlsruhe in der Klavierklasse von Prof. Markus Stange\, zunächst im Studiengang Bachelor\, den er mit\nAuszeichnung abschloss\, dann seit 2020 im Master\, wo er sich intensiv dem Studium und Aufbau eines umfangreichen Repertoires großer virtuoser Klavierwerke widmet. \nBaofeng Liang gab zahlreiche Solo-Konzerte und ist ein gesuchter Kammermusikpartner. Im Beethovenjahr 2020 trat er erfolgreich mit Improvisationen von Variationen über das\nberühmte Diabelli-Thema auf. Von 2020 bis 2021 übernahm er die schwierigen Orchesterpartien von Wolfgang Rihms \,\,Triptychon“\, Klavierkonzert Nr.3 von Beethoven und\nBartóks „Der wunderbare Mandarin“\, einem Konzert des Hochschulorchesters. \nSeit April 2023 setzte er  sein Studium im Studiengang Solistenexamen fort und steht nun kurz vor seiner Abschlussprüfung.
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SUMMARY:Hauskonzert mit AIKO RONDEN
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten\nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nEin musikalischer Streifzug durch vier Jahrhunderte\n  \nDomenico Scarlatti (1685-1757) \nSonate F-Dur K.525 L.188 \nLudwig van Beethoven (1770-1827) \nSonate für Klavier Nr.4 Es-Dur op.7 1.Satz \nHenri Dutilleux (1916-2013) \nSonate für Klavier 3.Satz “Choral et variations” \nRobert Schumann (1810-1856) \nFantasie C-Dur op.17 \n  \n \n  \nAiko Ronden wurde 2002 in Osaka\, Japan geboren. \nVon 2021 bis 2025 studierte sie den Sonderkurs für Hauptfach Klavier am Osaka College of Music. \nSie wurde mit dem 2. Preis beim 21. Osaka International Musikwettbewerb sowie beim 11. Qualia Musikwettbewerb ausgezeichnet. \nIm Studienjahr 2023 studierte sie als Stipendiatin eines Austauschprogramms an der Hochschule für Musik Detmold in Deutschland. \n2024 wurde sie durch eine Auswahl an der Hochschule als Solistin ausgewählt und trat mit dem College Opera House Orchestra unter der Leitung von Hide Shindori auf. \nZu ihren Lehrern zählen Keiko Seshi\, Yukari Nabata\, Jacob Leuschner\, Keiji Serizawa und Masatoshi Matsumoto. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Konzert & Lesung: Eine musikalische Freundschaft – Clara und Robert Schumann\, Johannes Brahms
DESCRIPTION:mit\nRanen Mintzer\, Querflöte\nAndrej Jussow\, Klavier\nRalf Ernst\, Moderation \n  \nYOUTUBE:  Freundschaft – Trailer (Ranen Mintzer\, Andrej Jussow) \n  \nClara und Robert Schumann sowie Johannes Brahms verband eine tiefe persönliche und künstlerische Freundschaft. Ihre Briefe\, Tagebucheinträge und Kompositionen zeugen von einer außergewöhnlichen Nähe und gegenseitigen Inspiration. An diesem Konzertabend begegnen sich Musik und Wort: Auszüge aus Briefen und Tagebüchern geben intime Einblicke in das Leben der drei Ausnahmekünstler*innen\, während Werke von Clara und Robert Schumann\, Johannes Brahms\, Frédéric Chopin\, Johann Sebastian Bach\, Claude Debussy und Manuel Delgado einen berührenden musikalischen Dialog eröffnen. \n  \n  \nRanen Mintzer\, 1995 in Israel geboren\, begann im Alter von zehn Jahren Flöte zu spielen.\nSein Studium absolvierte er in Tel Aviv und Basel bei Moshe Epstein\, Eyal Ein-Habar und\nFelix Renggli. Seit Oktober 2021 studiert er weiter an der Hochschule für Musik Karlsruhe\,\nin der Klasse von Prof. Pirmin Grehl und Mathias Allin. \nSeit 2017 ist er Mitglied des West-Eastern Divan Orchestra\, unter dem Leitung von Daniel\nBarenboim. Als Gast spielte er mit Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra\, der\nSüdwestdeutschen Philharmonie Konstanz\, dem Kurpfälzischen Kammerorchester\nMannheim\, dem Jerusalem Sinfonieorchester und der Chamber Academy Basel. Er\narbeitete mit Dirigenten wie Zubin Mehta\, Vasily Petrenko\, Lahav Shani und Gábor\nTakács-Nagy zusammen. Als Solist hat er Konzerte mit verschiedenen Orchestern in\nDeutschland\, Frankreich\, Israel und der Schweiz gespielt. \nAls Orchester- und Kammermusiker tritt Ranen Mintzer regelmäßig bei verschiedenen\nFestivals wie dem Lucerne Festival\, den Salzburger Festspielen\, dem ZeitRäume Festival\nfür neue Musik (Schweiz)\, dem Pablo Casals Festival (Prades\, Frankreich) und bei\nKlangBasel auf\, und in Konzertsälen wie dem Teatro Colón\, der Berliner Philharmonie\, der\nPariser und Kölner Philharmonie\, der Carnegie Hall\, der Walt Disney Hall und der Royal\nAlbert Hall. Er wurde von der Kurt Redel Stiftung und der America-Israel Cultural\nFoundation unterstützt. \n \n  \nAndrej Jussow wurde in der Ukraine geboren und wuchs in Deutschland auf. Bereits als junger Pianist mehrfach international ausgezeichnet\, \nbeeindruckt er durch technische Brillanz\, poetische Ausdruckskraft und große stilistische Bandbreite. \nDaniel Harding nennt ihn einen „sensiblen und charmanten Kammermusiker“\, die Presse lobt seine Virtuosität und emotionale Tiefe. \nNach einer krankheitsbedingten Pause kehrte er mit umso größerer künstlerischer Reife auf die Bühne zurück. \nAls Solist und Kammermusiker gastierte er u. a. beim Klavierfestival Ruhr\, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und in der Hamburger Elbphilharmonie. \nNeben seiner aktiven Konzerttätigkeit ist Andrej Jussow ebenfalls Dozent für Klavier und Klavierkammermusik an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und \nengagiert sich an einer Vielzahl von musikalischen und interdisziplinären Kulturprojekten. \nZusammen mit einer stets wachsenden Gemeinschaft von Kunst- und Kulturschaffenden vereint ihn das Bestreben diverser gemeinschaftlicher Vorhaben – den Geist der Kunstmusik in der nächsten Generation zu verankern. \n  \n  \n  \n \n  \nDer in Stuttgart geborene Bass-Bariton Ralf Ernst begann seine Laufbahn im Knabenchor Wuppertaler Kurrende\, \nmit ersten solistische Erfahrung in Konzert und Oper. Sein Studium absolvierte er mit Auszeichnung in Köln und Basel. \nEr gewann mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben und sein Repertoire erstreckt sich von der Renaissance bis zur Avantgarde. \nMit Baden Baden ist Ralf Ernst seit vielen Jahren sowohl als Solist als auch als Mitglied des Balthasar-Neumann Chores verbunden. \nAls Sänger unterhält der Preisträger des Brahms-Wettbewerbs Hamburg eine ausgedehnte Kariere\, die ihn nicht nur mit Thomas Hengelbrock\,\nsondern auch mit Ton Koopmann\, Ivor Bolton\, William Christie und vielen anderen in die Zentren der klassischen Musik in Europa und Übersee führen. \nDie Beschäftigung mit Literatur und mit dem gesprochenen Wort begann dabei als Konsequenz schon im Studium. \nLiederabende mit Rezitation sind für Ralf Ernst in ihrer einzigartigen Dichte von Poesie\, Biographie und Musik ganz\nbesondere Ereignisse und lehnen sich an die inspirierenden Erfahrungen in Konzerten mit Walter\nSchmidinger\, Meret Becker\, Johanna Wokalek ua. an. \nRalf Ernst unterrichtet an der Musikhochschule Basel\, wo auch die Verbindung mit Ranen Mintzer\nzustande kam. \n  \n  \n  \n \n  \nonline: https://pretix.eu/BRAHMS-Baden-Baden/1506/ \nund an der Abendkasse \n  \n  \n  \n  \nRanen Mintzer Foto – credit René Heusler \nAndrej Jussow Foto – credit Milovan Ilic \nRalf Ernst Foto – credit Conny Ehm
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SUMMARY:Bartholdy Quintett - Kammermusik im Weinbrennersaal
DESCRIPTION:Bartholdy Quintett\n Anke Dill\, Ulf Schneider\, Violine\nBarbara Westphal\, Volker Jacobsen\, Viola\n Gustav Rivinius\, Violoncello \nFoto:Bjoern Klein \nFeinsinniges und sensibles Spiel\nRheinische Post vom 14.Dezember 2024 \n\nIm Mendelssohnjahr 2009 entstand bei einem gemeinsamen Konzert der fünf prominenten Musiker der Wunsch\, ein Streichquintett in fester Besetzung zu gründen. Üblicherweise laden sich einzelne Streichquartette entsprechende Gäste ein\, die dann punktuell zusammen im Streichquintett musizieren\, feste Formationen hingegen führen im Konzertleben ein Schattendasein. Die Durchsicht der Literatur ergab\, dass es über das bereits bekannte Repertoire hinaus wahre Perlen schöner Werke gibt\, die so gut wie nie in Konzerten erklingen. Dieses zu ändern\, haben sich die fünf Künstler\, die sich bereits über viele Jahre kennen\, auf die Fahne geschrieben. Der Vorteil liegt auf der Hand: die langjährige kammermusikalische Erfahrung der einzelnen Mitglieder fließt in die gemeinsame\, kontinuierliche und intensive Arbeit ein und ermöglicht so Interpretationen größter Homogenität und Virtuosität. \n2024 erschien die CD der Streichquintette von Johannes Brahms. \n\n\n\nAlexander Zemlinsky \n2 Sätze für Streichquintett in d-moll (1896)\n – Allegro\n – Prestissimo (mit Humor)\n\nW.A. Mozart               –\nStreichquintett in D-Dur KV 593\n– Larghetto – Allegro\n– Adagio\n– Menuetto. Allegretto – Trio\n– Allegro\n\n\nJohannes Brahms \nStreichquintett in F – Dur\, op 88\n\n– Allegro non troppo ma con brio\n– Grave ed appassionata – Allegretto vivace – Tempo I – Presto – Tempo I\n– Allegro energico – Presto\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\noder an der ABENDKASSE\n\n\n\n    EINTRITT 22\,00 € / Schüler\, Studenten 15\,00 €\n\n\n\n 
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SUMMARY:Was Sie schon immer über Brahmsʼ Deutsches Requiem wissen wollten
DESCRIPTION:Entstehung – Entmythologisierung – Editionsprobleme\n  \n2022 legten Michael Musgrave (New York) und Michael Struck (Kiel/Bordesholm) ihre historisch-kritische Edition des „Deutschen Requiems“ im Rahmen der „Neuen Ausgabe sämtlicher Werke“ von Johannes Brahms vor. In seinem anschaulichen Vortrag mit zahlreichen Ablichtungen von Handschriften und frühen Drucken berichtet Michael Struck von spannenden neuen Erkenntnissen und interessanten editorischen Problemen bei der Arbeit an dem über 640-seitigen Band und spricht auch Folgen für Aufführungen des Brahms-Requiems an. \nZusammen mit seiner Tochter Anna Theresa Struck-Berghäuser wird er außerdem die Sätze 4 und 5 des „Deutschen Requiems“ in Brahmsʼ vierhändigem Klavierarrangement spielen. \n  \n  \n\nDr. Anna Struck-Berghäuser – Dr. Michael Struck \n  \n  \n  \n \n\n\n\nOnline\nAbendkasse\n  \n  \n  \n  \nDr. Michael Struck (Jg. 1952) wurde in Hannover geboren und studierte in Hamburg Schulmusik\, Klavier\, Musik- und Erziehungswissenschaften. 1984 wurde er mit einer Dissertation über „Die umstrittenen späten Instrumentalwerke Schumanns“ promoviert. 1985–2018 war er in der Editionsleitung der neuen Brahms-Gesamtausgabe (Universität Kiel) tätig\, für die er weiterhin ehrenamtlich arbeitet. Neben vielen Beiträgen u. a. zur Brahms- und Schumann-Forschung hat er etliche Bände der neuen Brahms-Gesamtausgabe erarbeitet. Er ist auch als Pianist und Musikjournalist tätig. \n  \nDr. Anna Theresa Struck-Berghäuser (Jg. 1987) wurde in Kiel geboren. Als Jugendliche war sie mehrfach Bundes-Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ (Klavier- und Blockflötenduo\, Kammermusik). Später gestaltete sie zusammen mit ihrem Vater Michael Struck Gesprächskonzerte u. a. in Kiel\, Lübeck\, Flensburg\, Düsseldorf und Mürzzuschlag. Ihr Jurastudium in Kiel schloss sie mit beiden Staatsexamina und einer Dissertation über „Franz von Liszt und seine Gegner“ ab\, mit der sie 2020 promoviert wurde. Sie arbeitet als Verwaltungsjuristin im Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein. \n  \n\n  \nFoto: privat
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SUMMARY:Aufbruch und Wandel - Hauskonzert im Brahmshaus
DESCRIPTION:Musik im kleinsten Kreis – wie zu Brahms‘ Zeiten \nEin Liederabend\nmit\n Simon Noah Langenegger\nBass-Bariton \nund\n Fabienne Mittaz\nKlavier \n  \nEINTRITT FREI – UM SPENDEN WIRD GEBETEN \n  \nEs sind 12 Plätze verfügbar\, die in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen \n– per Mail an info@brahms-baden-baden.de \noder tel. unter 07221 99872 – \nvergeben werden. \nBereits ausgebucht – eine Anmeldung auf die Warteliste ist möglich\n  \n  \nGerald Finzi (1901-1956) \nLet us Garlands brings op. 18 \n1. Come Away\, Death \n  \nFranz Schubert (1797-1828)\nSchwanengesang D 957 \n\nLiebesbotschaft\nKriegers Ahnung\nFrühlingssehnsucht\nStändchen\nAufenthalt\nIn der Ferne\nAbschied\nDer Atlas\nIhr Bild\nDas Fischermädchen\nDie Stadt\nAm Meer\nDer Doppelgänger\nDie Taubenpost\n\n  \nGerald Finzi (1901-1956) \nLet us Garlands brings op. 18 \n3. Fear No More the Heat o’th the Sun \n  \n  \n  \n  \n\n\nSimon Noah Langenegger\nDer 1996 im Berner Seeland (Schweiz) geboren und aufgewachsene Bass-Bariton\, schloss 2018 seinen Bachelor in klassischem Gesang an Hochschule der Künste Bern und 2021 seinen Master in Lied und Konzert an der Hochschule für Tanz und Musik Köln in der Gesangsklasse von Prof. Kai Wessel ab. Dem folgte ein Musik-Pädagogikstudium mit Major Schulmusik 2 an der HKB. Als Solist wirkte er bei der BernerSommerOperette\, den Freilichtspielen Moosegg sowie beim Projekt Castor&Pollux des Heidelberger-Frühlings. Erfahrungen im Aufnahmestudio sammelte er sowohl bei einem Projekt der HKB mit Liedern aus des Knaben Wunderhorn von Gustav Mahler als auch im Rahmen der Campus-Kozerte des WDR 3\, wo er die erste Abteilung der Winterreise von Franz Schubert vortrug. Als Ensemble Sänger ist er Teil der Telemann project unter der Leitung von Prof. Felix Koch. Opernerfahrung sammelte er zudem mit der Rolle des Ergastos in Jakob Grebers Oper „Gli amori di Ergasto“. Als Chorleiter dirigiert er die Jegischtorfer Singlüt und den Gemischtchor Oberwil bei Büren. Nebst den Tätigkeiten als Sänger und Chorleiter\, unterrichtet er seit Sommer 2023 das Fach Musik am Freien Gymnasium Bern. \n\n\n\nFabienne Mittaz\nFabienne Mittaz ist eine junge Schweizer Pianistin\, die sich durch ausdruckstarkes\, differenziertes und sehr sensibles Spiel auszeichnet. Nach der Matura führte sie ihr Interesse für Musikgeschichte zunächst an die Universität Bern\, wo sie einen Bachelor in historischer Musikwissenschaft erlangte. Parallel zum Abschluss an der Uni begann sie ihr Bachelor-Studium an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Patricia Pagny\, wo sie ihre Liebe und Leidenschaft zum Klavier sowohl solistisch als auch kammermusikalisch vertiefen durfte. Anschliessend folgte der Master of Arts in Music Pedagogy. Weitere wichtige Impulse erhielt sie u.a. von Janina Fialkowska\, Florian Uhlig\, Neal Peres da Costa\, Igor Cognolato sowie von Antonio Meneses und Meret Lüthi im Bereich Kammermusik. Zudem studierte sie Cembalo bei Takashi Watanabe. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis hin zu zeitgenössischen Werken. Durch die programmatische Mitwirkung bei verschiedenen Projekten wie CD-Aufnahmen bei Tasti’Era-Projects und Konzerten innerhalb der Klasse von Patricia Pagny entdeckte sie auch die Freude am Schreiben. Seither verfasst sie regelmässig Texte für CD-Booklets\, Programmhefte oder Konzertkritiken. Im Oktober 2022 veröffentlichte sie ihr erstes Soloalbum „Souvenirs d’enfance“ bei Tasti’Era -Projects mit Werken von Scarlatti\, Robert und Clara Schumann\, Debussy\, Pärt\, Schultheiss und Werner. Mit viel Freude widmet sie sich auch der klavierpädagogischen Arbeit. Sie unterrichtet seit 2022 an den Musikschulen Muri-Gümligen BE und Bucheggberg SO. \n  \n  \n  \n  \nAbonnieren Sie unseren Newsletter für Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Brahmsgesellschaft Baden-Baden: \n \n\n    E-Mail-Adresse\n    \n \n\n    Vorname\n    \n\n\n\n\n    Nachname\n    \n \n\n    \n \n\n    \n        Ich kann den Rundbrief jederzeit per Mail \n        widerrufen\n \n\n	E-Mail-Adresse: \n		\n\n \n\n\n	\n Wenn du ein Mensch bist\, lasse das Feld leer: \n  \nFoto Credits: \nFabienne Mittaz - Pius Amrein\nSimon Noah Langenegger - Dominic Langenegger
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SUMMARY:Konzert des Sinfonischen Blasorchesters Mittelbaden - mit Benedict Kloeckner\, Violoncello
DESCRIPTION:Dirigent Markus Mauderer \nModeration Nicole Stichling \n  \nEin Konzert\, von dem alle begeistert sind\, weil Klassik auch mal so schön anders klingen kann! \nDas Cello wird kombiniert mit Blasorchester\, \naber auch Schlagzeug und E-Gitarre finden sich in der Besetzung. \nDas Werk ist ein Mix aus Volksmusik\, Jazz und Klassik – \nsehr schwer zu spielen\, aber dennoch humorvoll! \n  \n\n\n\nOnline\nTageskasse\n22 € \nSchüler/Studenten 15 € \n\nFriedrich Gulda\nKonzert für Violoncello und Blasorchester \n  \nSolist: Benedict Kloeckner \n  \nEiner der aufregendsten Cellisten seiner Generation“ \nWelt am Sonntag \n  \n  \nBenedict Kloeckner\, geboren 1989\, zählt zu den herausragenden Künstlern seiner Generation. Er hat zahlreiche Wettbewerbe und Auszeichnungen gewonnen\, zuletzt den OPUS Klassik 2021. Er tritt weltweit als Solist mit renommierten Orchestern auf\, darunter das Royal Philharmonic Orchestra London\, die Deutsche Radiophilharmonie\, das Mozarteumorchester Salzburg\, die NDR Radiophilharmonie\, das MDR-Sinfonieorchester\, die Deutsche Staatsphilharmonie\, die Kremerata Baltica\, die Camerata Oslo und das Münchener Kammerorchester. Er arbeitet zusammen mit renommierten Dirigenten wie Daniel Barenboim\, Christoph Eschenbach\, Vladimir Fedoseyev\, Cristian Măcelaru\, Ingo Metzmacher\, Michael Sanderling\, Clemens Schuldt\, Heinrich Schiff und Sir Simon Rattle.  \nEr konzertiert in angesehenen Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie\, der Carnegie Hall in New York\, dem Kennedy Center in Washington\, der Symphony Hall in Chicago\, dem Arts Center in Seoul\, der Suntory Hall in Tokio\, dem Musikverein Wien\, dem Gewandhaus Leipzig\, der Tonhalle Zürich\, dem Gasteig in München\, dem Concertgebouw Amsterdam\, dem Rudolfinum Prag\, dem Athenäum Bukarest und der Wigmore Hall London.  \nDie Veröffentlichung seines neuen Dvořák-Albums mit Cristian Măcelaru\, dem Romanian Chamber Orchestra und Danae Dörkenbei Berlin Classics markiert einen Höhepunkt der Saison 2024-2025; das Album wird von der internationalen Presse begeistert besprochen und hat seit seinem Erscheinen im September 2024 bereits über 500.000 Streams gesammelt. 2025 erscheint ebenfalls unter dem Dirigat von Cristian Măcelaru eine Aufnahme u.a. mit dem Elgar–Cellokonzert.  \nSeit über 10 Jahren ist Benedict Kloeckner künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten International Music Festival Koblenz\, IMUKO. Die Saison 2024-2025 eröffnete er mit Haydns Cellokonzert gemeinsam mit dem IMUKO Festival Orchestra unter der Leitung von Raphaël Merlin. \n2025 wird er das Cellokonzert von Edward Elgar mit dem Antalya State Symphony Orchestra und dem Brasov Philharmonic Orchestra aufführen sowie das Cellokonzert von Robert Schumann in Ankara und Bogotá.  \nBenedict Kloeckner ist gern gesehener Gast bei Festivals weltweit. Zu seinen Kammermusikpartner*innen gehören Emanuel Ax\, Lisa Batiashvili\, Yuri Bashmet\, Christoph Eschenbach\, Vilde Frang\, Gidon Kremer\, Anne-Sophie Mutter und Sir András Schiff.  \nBenedict Kloeckner arbeitet regelmäßig mit führenden zeitgenössischen Komponisten zusammen. 2018 brachte er Wolfgang Rihms Doppelkonzert für zwei Celli und Streicher zur Uraufführung und im Seoul Arts Center spielte er die Uraufführung von Eun Hwa Chos Cellokonzert mit dem Korean Chamber Orchestra unter Christoph Poppen. Außerdem präsentierte er die österreichische Premiere von Dai Fujikuras Cellokonzert mit dem Mozarteumorchester unter der Leitung von Peter Tilling.  \nSeine CD-Aufnahmen werden von der internationalen Presse hoch gelobt und wurden mit Preisen wie dem OPUS Klassik Award und dem Supersonic Award ausgezeichnet. Diese Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Gidon Kremer\, den Dirigenten Heinrich Schiff und Michael Sanderling\, den Pianist*innen Danae Dörken\, Anna Fedorova\, Yu Kosuge\, Mario Häring\, Ragna Schirmer und José Gallardo sowie den Geiger*innen Kirill Troussov und Ragnhild Hemsing und den Komponisten Howard Blake\, Eric Tanguy\, Dai Fujikura\, Bongani Ndodana-Breen\, José Elizondo\, Elena Kats Chernin\, Geoffrey Gordon und Wolfgang Rihm. \nSeine künstlerische Ausbildung erhielt Benedict Kloeckner bei Martin Ostertag an der Hochschule für Musik Karlsruhe sowie bei Frans Helmerson und Gary Hoffman an der Kronberg Academy\, gefördert durch das Angela-Winkler-Stipendium. Wertvolle künstlerische Anleitung erhielt er von Gidon Kremer\, Steven Isserlis\, Michael Sanderling und Sir András Schiff. Er gibt Meisterkurse auf der ganzen Welt und lehrte an der Hochschule für Musik Karlsruhe.  \nBenedict Kloeckner spielt das „Ex Maurice Gendron“-Cello von Francesco Ruggeri (1680)\, das ihm großzügig zur Verfügung gestellt wird. \n  \nDas Sinfonische Blasorchester Mittelbaden – „SBM“ – ist das Auswahlorchester des Blasmusikverbands Mittelbaden. Engagierte Musiker*innen der ca. 70 Mitgliedsvereine des Verbands interpretieren bei einem Projekt pro Jahr zeitgenössische Werke und Klassiker der sinfonischen Blasmusik. Dabei arbeitet das SBM häufig mit Gastdirigent*innen und Gastsolist*innen zusammen. \n\n\n\n\n\nMarkus Mauderer studierte an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und an der Musikakademie der Stadt Basel bei Felix Hauswirth. Studienaufenthalte in den USA führten ihn u.a. zu H.Robert Reynolds\, Frank Ticheli\, Robert Austin Bourdreau und Carl St. Clair. Zurzeit ist er als Lehrer und Dirigent tätig. Markus Mauderer ist Mitglied der Musikkommission des Bundes Deutscher Blasmusikverbände (BDB) und gern als Juror\, Gastdirigent und Dozent bei Dirigierkursen.\n\n\n\nAbonnieren Sie unseren Newsletter für Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Brahmsgesellschaft Baden-Baden: \n \n\n    E-Mail-Adresse\n    \n \n\n    Vorname\n    \n\n\n\n\n    Nachname\n    \n \n\n    \n \n\n    \n        Ich kann den Rundbrief jederzeit per Mail \n        widerrufen\n \n\n	E-Mail-Adresse: \n		\n\n \n\n\n	\n Wenn du ein Mensch bist\, lasse das Feld leer: \n  \nFoto Benedict Kloeckner: Marco Borggreve
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