![]()
Online Tickets hier: https://pretix.eu/BRAHMS-Baden-Baden/8-11-26/
Restkarten an der Tageskasse

Patricia Pagny
Franz Schubert (1797-1828)
13 Variationen in a-moll über ein Thema von Anselm Hüttenbrenner D576 (1817)
Hélène de Montgeroult (1764-1838)
Etüde in d-moll Nr.107 « pour la main gauche – pour lui donner de la rapidité dans un trait continu » (1811/12)
Frédéric Chopin (1810-1849)
Etüde in c-moll Op.10 Nr.12 (1831)
Hélène de Montgeroult
Etüde Nr.111 in g-moll «pour réunir l’expression et la vitesse» (1812)
Felix Mendelssohn (1809-1847)
Lied ohne Worte in A-Dur Op.19 n°3 « Reiterlied » (1832)
Bedrich Smetana (1824-1884)
« En Bohême », scène champêtre, aus der Suite « Rêves – six pièces caractéristiques » (1875)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sonate in f-moll Op.57 « Appassionata » (1804/1805)
– Allegro assai – Più allegro
– Andante con moto
– Allegro ma non troppo – Presto
Fernab vom Medienrummel hat sich Patricia Pagny seit Jahren in der Musikwelt etabliert, indem sie einen ungewöhnlichen Werdegang eingeschlagen hat, der von Auslandstourneen geprägt ist.
Ihre häufigen Auftritte in Asien und Europa, die Meisterkurse, die sie in Japan leitet, ihre Professur an der Hochschule der Künste Bern, ihr Engagement für die Förderung des Nachwuchses im Rahmen der Organisation „Tasti’Era-Projects “ (www.tastieraprojects.com), deren künstlerische Leitung sie innehat, sowie eine reichhaltige und vielfältige Diskografie zeugen von ihrer intensiven künstlerischen Tätigkeit.
Sie gab Konzerte in renommierten Konzertsälen wie dem Chicago Symphony Center, der Wigmore Hall, den Salles Pleyel und Gaveau sowie im Auditorium du Louvre, im Herkulessaal in München und in der Berliner Philharmonie, über die Sala Verdi in Mailand, das berühmte Teatro Regio in Parma, das Teatro Bellini in Catania, die Oji-Hall in Tokio und die Kyoto Concert Hall, an der Seite renommierter Dirigenten, KollegInnen und Sinfonieorchester. Erwähnenswert sind ihre Kooperationen mit Sir Georg Solti und dem Chicago Symphony Orchestra, Yehudi Menuhin und der Sinfonia Varsovia, Uri Segal, Marcello Viotti, Alain Lombard, Gérard Poulet, Olivier Charlier, Siegfried Palm, Saschko Gawriloff, Carter Brey und Kyoko Shikata, um nur einige zu nennen, ebenso wie die Aufnahme ihrer Mendelssohn-CD in die „Top 5“ von Arte-Fernsehen (bei Novalis) und den Preis von Swiss Radio International für die Gesamtaufnahme der Sonaten für Violine und Klavier von Othmar Schoeck (bei MGB).
Die Musikprojekte zugunsten der Aktion „48 Stunden gegen den Krebs“ sowie der Vereine „Enfants, Espoir du Monde“ und Soliday, die sie gemeinsam mit den jungen PianistInnen ihrer Klasse in Bern realisierte, haben gezeigt, dass Musik wichtige Initiativen im Dienste bedürftiger Menschen unterstützen kann.
Neulich erschienen die Alben „AbonDance“ und „Définition de l’Effervescence“, die dank eines spritzigen und abwechslungsreichen Repertoires vom Barock bis zur Gegenwart die Welt der Tonarten auf sehr originelle Weise beleuchtet, sowie zwei Alben, die dem französischen Früh-20. Jahrhundert gewidmet sind mit Weltpremieren vom Komponisten Georges Migot (bei STRADIVARIUS)

